Handball-Oberliga Männer: HG gegen Helmstedt

Rosdorf endlich in der eigenen Halle

Mit 28 Treffern bislang Rosdorfs bester Torschütze: Marlon Krebs (links) gegen Großenheidorns Jonathan Semisch. Foto: zje/gsd

Göttingen. Den 28. August werden die Hallen-Sportler in und um Rosdorf nicht vergessen: Ein Starkregen setzte die Sporthalle am Siedlungsweg unter Wasser, seitdem liefen Trocknungsgeräte. So konnte die Halle zuletzt zumindest zu zwei Dritteln genutzt werden. Seit Donnerstag um 16 Uhr hat Jürgen Weißke, der erste Vorsitzende der HG, nun aber die Freigabe – die Halle ist wieder komplett nutzbar. Grünes Licht also für das zweite Saison-Heimspiel des Oberliga-Teams von Trainer Gernot Weiss am Samstag (18.30 Uhr) gegen die Handball-Freunde Helmstedt-Büddenstedt.

Die HG-Handballer sind auch deshalb froh, wieder in der eigenen Halle spielen zu können, weil sie dort die „Patte“ (Handball-Kleber) benutzen können, auf die beim ersten Sieg am vergangenen Samstag in Wittingen zum Beispiel verzichten mussten. Dass es dennoch die ersten Punkte gab - umso erfreulicher auch für Marlon Krebs.

„Wir sind alle erleichtert“, sagt der bisher erfolgreichste HG-Torschütze. „Alle haben ihr Potenzial abgerufen.“ Auch bei Neuzugang Hendrik Sievers sei der Knoten geplatzt. „Und auch Mathis Ruck hat ein Superspiel gemacht“, lobt Krebs seinen auf Rechtsaußen spielenden Teamgefährten. Selbst beim lange verletzten Maxi Zech sehe es immer besser aus. Allein Rückkehrer Aaron Frölich wird wohl gegen Helmstedt verletzungsbedingt ausfallen.

„Gegen Helmstedt haben wir uns immer schwer getan“, fürchtet Krebs erneute Probleme. „Sie haben ein technisch gutes Team, da wir müssen couragiert auftreten.“ (gsd/nh)

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