Handball-Verbandsliga: Rhumetal 17:24 in Söhre

Wenig Freude bei den Sportfreunden

Jonas Engelberg verlieh nach seiner Einwechslung der Deckung mehr Stabilität.

Söhre. Die Männer der HSG Rhumetal kehrten am Samstag von der ersten Auswärtsreise in der Handball-Verbandsliga zu den Sportfreunden Söhre mit einer 17:24 (11:12)-Niederlage zurück.

Ohne sechs Stammspieler und ab der 38. Minute auch ohne Julian Scheidemann - das war dann doch zu viel für die Truppe von Lars Eichhorn. Der sah einen schnellen 1:5-Rückstand. Besser wurde es mit der Einwechslung von Jonas Engelberg. Er verlieh der Deckung mehr Stabilität. Die Paraden von Daniel Voß gaben zusätzlich Sicherheit. So waren die Gäste nach Treffern über die zweite Welle zur Pause noch in Schlagdistanz.

Nach dem Wechsel zog Söhre das Tempo an. Dazu kamen aus Sicht der HSG ungünstige Pfiffe. Diese gipfelten, so Eichhorn, in einer unberechtigten roten Karte für Julian Scheidemann nach einer Flugeinlage seines Gegenspielers. Des letzten „Shooters“ beraubt, musste Rhumetal die Chance mehr im Spiel Eins gegen Eins suchen. Doch Söhre war clever genug, um die HSG auf Distanz zu halten.

„Wir können dem Team keinen Vorwurf machen. Alle haben bis zum Schluss gekämpft. Mit etwas mehr Personal hätten wir hier eine echte Chance gehabt“, bilanzierte Rhumetals Coach.

HSG: Voß, Schmidt - Engelberg, Hagemann 2, Bjarne Kreitz 2, Proschwitz, Julian Scheidemann 3, Tim Scheidemann 1, Schlüter 3, Sochert 2, Strohschneider 2, Zimmermann 2, Isermann. (zys) Foto: zys

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