315.01.1215.01.12|Oberliga|
|
|Schrift
a /
A||
Dutenhofen. Stark gespielt und am Ende doch ohne Punkte geblieben – mit einer 19:22 (12:8)-Niederlage kehrten die Handballerinnen des GSV Eintracht Baunatal von ihrer Oberliga-Partie bei der favorisierten HSG Dutenhofen/Münchholzhausen zurück.

Im Anflug: Sarah Panhans (links), hier gegen Weiterstadts Christiane Löffler, erzielte acht Treffer für die Eintracht. Archivfoto: Fischer
„Alle Beteiligten sind sich einig, dass die Mannschaft heute ihre beste Saisonleistung gezeigt hat“, berichtete Trainer Rolf Schröder und war voll des Lobes über sein Team: „Die Frauen haben alle taktischen Vorgaben konsequent umgesetzt. Die Abwehr war stark, wir haben das Tempospiel von Dutenhofen gut unterbunden.“ Über 3:3 setzte sich der GSV auf 8:4 ab und ging auch mit einer Vier-Tore-Führung in die Pause. Und das, obwohl Rückraumspielerin Katja Gerbig ab der 20. Minute ausfiel, nachdem sie bei einem Wurf in der Luft gestoßen wurde und sich bei der Landung am Fuß verletzte.
„Anfang der zweiten Halbzeit haben wir uns dann einige Patzer erlaubt“, sagte Schröder. Sein Team war nach drei Fehlwürfen und technischen Fehlern sowie durch zwei Zeitstrafen geschwächt und geriet nach dem Seitenwechsel mit 15:17 ins Hintertreffen. Doch die Baunataler gaben nicht auf, kämpften sich zurück und glichen beim 19:19 zwei Minuten vor dem Abpfiff wieder aus.
„Dann haben wir zwei dumme Gegentreffer kassiert und es war vorbei. Am Ende fehlte auch etwas die Kraft“, meinte der GSV-Trainer. „Klar sind wir alle total enttäuscht. Aber wir wissen jetzt auch, dass wir gegen solch starke Gegner mithalten können.“ (cl) Baunatal: Alheit, Köhler – Salzmann 4, Hempel 3, Mell, Hahn 1, Krug, Stock 1, Hungerland, Gerbig 2, Panhans 8/2.
zurück zur Übersicht: Oberliga

Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.