28:39 – Vipers verlieren in Berlin

Ansprache: Interimstrainer Dieter Trippen bei einer Auszeit. Foto: Andreas Huss/nh

Berlin/Bad Wildungen. Die HSG Bad Wildungen hat sich mit einer 28:39 (15:23)-Pleite bei den Füchsen Berlin im ersten Spiel unter Interimstrainer Dieter Trippen ein dickes Osterei ins Nest gelegt.

In der Sporthalle Charlottenburg hatte Interimstrainer Dieter Trippen in Vertretung der hochschwangeren Trainerin Tessa Bremmer erstmals den Tabellenelften gecoacht, dem mit den verletzten Torjägerinnen Laura Vasilescu (Knieoperation) und Cristina Mihai (Schulteroperation) zwei wichtige Spielerinnen beim Zehnten fehlten, was sich negativ bemerkbar machte. Nach dem 2:2 (5.) und dem 4:4 (9.) konnten die Bad Wildungerinnen nur bis zum 11:14 nach 22 Minuten noch halbwegs mithalten, bevor die Füchse ihren Vorsprung kontinuierlich ausbauten. Über das 16:11 (23.) zogen die Berlinerinnen bis zum Seitenwechsel auf 23:15 bereits entscheidend davon. Nach dem Wechsel hatten die Südwaldeckerinnen dem Team von Lars Melzer überhaupt nichts mehr entgegenzusetzen. Trippen musste mit ansehen, wie die Füchse bis zum 37:21 (52.) die Vipers völlig auseinandernahmen, ehe die Gäste bis zum 28:39-Endstand noch etwas Ergebniskosmetik betreiben konnten.

Bei den Vipers war Spielmacherin Sarah van Gulik mit neun Treffern, davon drei durch Siebenmeter, beste Werferin vor Nadja Bolze (7) und Annika Busch (5), während bei Berlin Christine Beier (9) und Daniela Gustin (9/5) herausragten. (jh)

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