Frankreichs Meister Metz eine Nummer zu groß für Vipers

Zwar hat auf unserem Bild Christina Zuber (M.) die Lücke zwischen SladjanaPop-Lazic (l.) und Grace Zaadi gefunden, doch das war eher die Ausnahme. Foto:  malafo

Bad Wildungen. Frankreichs Meister Metz war eine Nummer zu groß für die Vipers; das Handball-Testspiel verloren die Wildungerinnen am Donnerstag mit 20:30 (9:17).

„Wir haben im Angriff viel zu zaghaft und mutlos gespielt. Deshalb geht das Ergebnis auch in der Höhe in Ordnung“, sagte Bad Wildungens Trainerin Tessa Bremmer nach der Niederlage. Nach dem 2:2 (7.) lag die HSG schon nach 15 Minuten gegen die auch körperlich überlegenen Gäste mit 2:8 hinten, ehe sich die Südwaldeckerinnen auf 5:8 (16.) heran kämpften, was auch an der eingewechselten Spielmacherin Christina Zuber lag, die die Bälle klug verteilte.

Nach der Pause führte sich Kreisläuferin Nadja Bolze mit zwei Toren gut ein. Doch auch sie und die gut aufgelegte Rechtsaußen Annika Busch konnten nicht verhindern, dass die Gäste bis zum 26:12 weiter enteilten. Mit sechs Treffern war die Halblinke Camille Aoustin beste Werferin beim französischen Titelträger.

Doch die Vipers zeigten in der Folgezeit Moral und Kampfgeist und konnten das Ergebnis so noch in erträglichen Grenzen halten. Mit fünf Toren in 30 Minuten machte dabei Bolze auf sich aufmerksam.

Vipers: Brütsch (1. - 48.), Duijndam; Stockschläder, Busch (5), Nieuwenweg (1), van Rossum (1), Schmidt-Robben (1), Bolze (5), Nagy (2/1), Vasilescu (3), Zuber (2).

Von Jürgen Heide

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