Handball-Bundesliga, Frauen: Vipers erleben Debakel gegen Bietigheim

Kein Durchkommen: Christina Zuber (Bad Wildungen, Mitte) wird von Maura Visser (links) und Susann Müller (beide Bietigheim) gestoppt. Foto: malafo

Bad Wildungen. Die Bad Wildunger Vipers haben in der Handball-Bundesliga der Frauen ein Debakel erlebt. Beim 17:49 (7:22) wurden die Südwaldeckerinnen regelrecht vorgeführt.

19 Minuten waren beim Stand von 6:14 gespielt, als sich Tessa Bremmer auf der Bad Wildunger Bank zur Seite abdrehte. Die HSG-Trainerin war gefrustet über das harmlose Angriffsspiel ihres Teams gegen Bietigheim. Doch es sollte noch schlimmer kommen, sehr viel schlimmer: Am Ende hatte die SG BBM den Vipers die höchste Niederlage in ihrer Erstligageschichte zugefügt.

„Ich habe auf der Bank nur gedacht: Bitte lasst das Spiel jetzt enden“, sagte Bremmer nach dem Offenbarungseid ihrer Mannschaft. „Man kann gegen Bietigheim verlieren, aber nicht auf diese Art und Weise. Das waren nur 20 Prozent Einstellung und nur 20 Prozent Leistung. Wie wir gespielt haben, war einfach nur peinlich“, zürnte Bremmer. (jh)

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