HSG Bad Wildungen

Es zählt nur der Klassenerhalt
    • 02.09.14

Es zählt nur der Klassenerhalt

Bad Wildungen. Im vergangenen Jahr schaffte die HSG Bad Wildungen den Aufstieg in die erste Bundesliga. Für viele überraschend, denn aufgrund des kleinen Kaders gehörten die Vipers nicht unbedingt zu den großen Favoriten in Liga zwei. Doch die Bad Wildungerinnen zeigten, dass man auch mit einem kleinen Kader sportlich erfolgreich sein kann.Mehr...

Überraschung bei Vipers: Trainer Moos tritt zurück
    • 06.07.14
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Überraschung in Bad Wildungen: Aufstiegs-Trainer Moos tritt zurück

Bad Wildungen. Riesen-Überraschung bei den Vipers vor dem Start in die Vorbereitung zur neuen Bundesliga-Saison: Beim Bundesliga-Aufsteiger HSG Bad Wildungen ist Trainer Karsten Moos „aus persönlichen Gründen“ von seinem Amt zurück getreten.Mehr...

Vereinsinformationen

HSG Bad Wildungen Vipers
Laustraße 37 / 34537 Bad Wildungen
Vereins-Tel.: +49 5621 966 528

Spielort: Ense-Sporthalle Bad Wildungen
Brüder-Grimm-Straße 4 / 34537 Bad Wildungen
Fassungsvermögen: 1.100

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Sie nehmen das Abenteuer erste Bundesliga in Angriff: (stehend von links) Trainerin Tessa Bremmer, Petra Nagy, Simona Cipaian, Nadja Bolze, Angela Cioca, Physio Thomas Schmidt, Betreuer Andreas González Hendriks, Torwarttrainer Zoltan Bartalos, Marc Jungermann (Mannschaftsarzt), (Mittlere Reihe von links) Manuela Brütsch, Vanessa Maier, Helen van Beurden, Johanna Stockschläder, (unten von links) Miranda Robben-Schmidt, Annika Busch, Jana Pollmer, Laura Vasilescu, Sarah van Gulik, Laura Stockschläder (soll ein Zweitspielrecht bei einem anderen Verein bekommen) und Marie-Theres Raum. Foto: Kaliske/nh

Es zählt nur der Klassenerhalt

Bad Wildungen. Im vergangenen Jahr schaffte die HSG Bad Wildungen den Aufstieg in die erste Bundesliga. Für viele überraschend, denn aufgrund des kleinen Kaders gehörten die Vipers nicht unbedingt zu den großen Favoriten in Liga zwei. Doch die Bad Wildungerinnen zeigten, dass man auch mit einem kleinen Kader sportlich erfolgreich sein kann.Mehr...

Gute Leistung: Simona Cipaian, hier gegen die Dortmunderinnen Rafika Ettaqi (links) und Julia Feldmann, hinterließ einen guten Eindruck. Foto: Kaliske

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