Vipers testen am Donnerstag gegen französischen Meister Metz

Fehlt gegen Metz verletzt: Viper Tamara Haggerty (rechts), die hier die Kleenheimerinnen Franziska Ringleb (links) und Tanja Schorradt versetzt. Foto: nh

Bad Wildungen. Als letzter Gegner in der Vorbereitung wartet auf die HSG Bad Wildungen mit dem französischen Handball-Meister Metz am Donnerstag (19 Uhr) in der Ense-Halle ein harter Brocken.

„Das ist eine der besten europäischen Mannschaften“, sagt Vipers-Trainerin Tessa Bremmer über den 20-fachen französischen Titelträger, in dessen Reihen auch die deutsche Nationalspielerin Xenia Smits steht. Nach einer Hüftoperation dürfte die gebürtige Belgierin, die in der Jugend für Bad Wildungen spielte, aber morgen Abend noch nicht dabei sein.

Auf Seiten der Gastgeberinnen muss Bremmer neben Neuzugang Marieke Blase nach deren Kreuzbandriss auch auf Tamara Haggerty verzichten, die sich einen Bänderanriss zwischen Schulter und Schlüsselbein zugezogen hat.

„Die Vipers freuen sich darauf, mit Metz einen international etablierten Klub in Bad Wildungen begrüßen zu dürfen“, sagt Geschäftsführer Uwe Gimpel. (jh)

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