Vipers Bad Wildungen benötigen dringend einen Sieg gegen Nellingen

Durchgesetzt: Die Bad Wildunger Kreisläuferin Tamara Haggerty hofft, gegen Nellingen so frei zum Wurf zu kommen wie hier gegen die Bensheimerinnen Lisa Friedberger (Nummer 17) und Caroline Thomas (rechts). Foto: malafo

Bad Wildungen. „Wir müssen endlich anfangen, unsere Punkte zu holen und dürfen nicht nur davon reden“, sagt Tessa Bremmer vor dem Kellerduell der Handball-Bundesliga (Samstag 19 Uhr, Ense-Halle) gegen den TV Nellingen und weiß, dass der erste Saisonsieg gegen den Vorletzten für die Vipers hinsichtlich des angestrebten Klassenerhalts absolute Pflicht ist.

Dass für die auf Rang zwölf stehende HSG gegen den Dreizehnten der Druck noch größer ist, als für den Aufsteiger, der auf einem der beiden Abstiegsplätze zu erwarten war, verneint die Trainerin. „Der Druck ist für beide Mannschaften extrem groß“, sagt die 33-Jährige.

Nachdem die Vipers trotz des 27:30 in Oldenburg „eine deutliche Leistungssteigerung“ zeigten, sieht Bremmer aber „gute Chancen, dass wir, wenn wir unser Potenzial abrufen und eine vernünftige Leistung zeigen, gegen Nellingen gewinnen.“ Auf dem Feld wird Bremmer aller Voraussicht nach wie in Oldenburg auf Annika Busch wegen deren Hüftverletzung verzichten müssen.

„Nellingen spielt extrem gut als Mannschaft zusammen“, sagt Bremmer. Sie hofft, dass ihre Leistungsträgerinnen Laura Vasilescu (13 Tore) und die beim VfL starke Torfrau Manuela Brütsch (20 Paraden) ihr Team am Samstag zum ersten Sieg führen.

Von Jürgen Heide

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