HSG Bad Wildungen: Gegen Oldenburg wird`s noch schwieriger

Das Tor im Blick: Die Bad Wildungerin Johanna Stockschläder (l.) hofft auch gegen Oldenburg so freie Bahn zu haben, wie hier gegen Göppingens Torfrau Jessica Jochims. Foto:  bf

Bad Wildungen. Nur drei Tage nach der 26:36-Niederlage in Leverkusen wartet am Samstag (19 Uhr, Ense-Halle) gegen Oldenburg das nächste schwierige Spiel auf die Erstligahandballerinnen der HSG Bad Wildungen.

„Die Partie wird noch viel schwieriger, auch weil der VfL im Konterspiel noch zehnmal besser als Bayer ist“, sagt Tessa Bremmer, die neben der Langzeitverletzten Laura Vasilesu weiterhin auf die holländische Halbrechte Anouk Nieuwenweg verzichten muss. „Sie ist immer noch nicht einsetzbar“, sagt die Vipers-Trainerin über die an einem Virus leidende Linkshänderin.

„Die Mädels müssen wieder aufstehen“, fordert Bremmer nach Leverkusen und erwartet besonders eine Leistungssteigerung von Spielmacherin Sarah van Gulik, Kreisläuferin Nadja Bolze und Allrounderin Petra Nagy, mit denen sie gar nicht zufrieden war.

„Wir stehen gegen Oldenburg wie auch schon bei Bayer nicht unter dem Druck gewinnen zu müssen. Das Ergebnis hat deshalb für mich auch nicht Priorität. Vielmehr geht es mir darum, dass die Mannschaft sich weiterentwickelt“, sagt Bremmer. „Oldenburg ist klar besser als wir. Und wenn wir dann mit zwölf Toren statt mit zehn Treffern verlieren, aber einen Schritt nach vorne gemacht haben, ist das auch okay“, fügt sie an. (jh)

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