Bad Wildunger Vipers hoffen auf erneuten Heimcoup

Das Tor im Blick: Die Bad Wildunger Rechtsaußen Annika Busch ist zum Saisonfinale wieder fit. Foto: malafo/nh

Bad Wildungen. Saisonfinale für die Bundesliga-Handballerinnen der HSG Bad Wildungen: Am Samstag gastiert das Spitzenteam aus Metzingen bei den Vipers. Anpfiff ist um 18 Uhr.

„Klar ist Metzingen der Favorit. Aber wir sind nicht ganz chancenlos“, sagt Bad Wildungens Trainerin Tessa Bremmer. Nach den Heimsiegen über Leverkusen (21:20) und Dortmund (25:24) hofft die Bad Wildunger Trainerin gegen den Dritten auf den dritten Heimcoup in Folge. „Für uns ist es etwas besonderes, gegen bessere Mannschaften als gegen Teams auf Augenhöhe zu gewinnen, was man zuletzt gegen Dortmund gesehen hat“, sagt die Holländerin. „Doch dazu müssen wir eine Topleistung bringen.“

Ihre Zuversicht rührt auch aus der knappen 33:36-Niederlage Ende Januar bei den „TuSsies“ her, als sich die HSG auch ohne ihre Torjägerinnen Laura Vasilescu und Cristina Mihai wacker schlug. Auch am Samstag werden die beiden langzeitverletzten Rückraumspielerinnen fehlen, während die Gäste im Gegensatz zum Hinspiel auf ihre herausragenden Nationalspielerinnen Anna Loerper (Muskelfaserriss) und Julia Behnke (Innenbandriss) verzichten müssen. (jh)

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