Eishockey kurios: Ex-Husky verursacht unfreiwillig Spielabbruch

Andre Gerartz

Sein Heimdebüt für die Hamburg Crocodiles dürfte sich André Gerartz wohl auch anders vorgestellt haben.

Eine halbe Stunde war das Oberliga-Spitzenspiel gegen die Halle Saale Bulls in der Eissporthalle Farmsen Mitte alt, als der Ex-Husky für den Abbruch der Partie sorgte – unfreiwillig versteht sich. Der Angreifer wurde so unglücklich gegen das gegnerische Tor gecheckt, dass es aus der Verankerung gerissen wurde. Das berichtet das Online-Portal Eishockey.net.

Die Folge: Ein großes Stück Eis brach heraus, der Beton lag frei. Beim Stand von 0:0 wurde das Spiel abgebrochen, denn den Eismeistern gelang es nicht, das Loch innerhalb der vorgegebenen 20 Minuten zu schließen. Nun wurde entschieden: Das Spiel wird nun wiederholt. Gerartz blieb unverletzt. Der 23-Jährige war im Sommer vom Oberligisten Hannover Indians zu den Huskies gewechselt, hatte aber nach 14 Spielen ohne Punkt die Freigabe für einen Wechsel zu den Crocodiles erhalten und dort einen Vertrag bis 2018 unterschrieben.

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