Eishockey-Talent Yannik Valenti geht nach Mannheim

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Kassel. Yannik Valenti (15) aus Kaufungen verlässt die Eishockey-Jugend Kassel, der er seit der Laufschule angehört, und wechselt kurzfristig zu den Jungadlern Mannheim.

Der Sohn von Huskies-Urgestein Sven Valenti spielt im Nationalteam U 16 und gilt als einer der besten seiner Altersklasse.

Yannik Valenti, wie ist es zu dem Wechsel in der laufenden Saison gekommen? 

Aktualisiert um 20.05 Uhr

Valenti: „Der Kontakt nach Mannheim besteht schon seit Jahren. Im Sommer habe ich ein Trainingslager dort absolviert, dann kam die Anfrage, ob ich mir einen Wechsel vorstellen könne. Jetzt passt alles und nach vielen Gesprächen mit meiner Familie habe ich mich entschlossen, den nächsten Schritt zu wagen. Dass meine Großeltern und meine Tante in Mannheim wohnen und ich dort unterkomme, das hat mir die Entscheidung leichter gemacht.“

Wie wird dein Tagesablauf in den nächsten Wochen sein? 

Valenti: „Mein Wecker klingelt um 6.30 Uhr. Montags und freitags gehe ich bis mittags in die Schule, abends ist Eistraining. Dienstags und donnerstags ist morgens Eistraining, danach Schule. Nachmittags wird Kraft und Ausdauer trainiert. Mittwochs habe ich frei, am Wochenende sind Spiele.“

Welche Ziele hast du? 

Valenti: „Ich möchte die Chance nutzen, mich weiterzuentwickeln. Ich muss noch viel an mir arbeiten, aber dann möchte ich den Sprung in den Profibereich schaffen.“

Wie waren die Reaktionen in Kassel auf den Wechsel? 

Valenti: „Zuerst waren alle traurig und enttäuscht, aber dann haben sie mir alles Gute gewünscht. Milan Mokros, der von klein auf mein Trainer ist, hat mir viele Tipps gegeben und gesagt, ich solle so bleiben wie ich bin. (ca)

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