Trainiert werden die Löwen von Frank Gentges – Kreuzmann und der Coach waren bis zum Sommer drei Jahre gemeinsam in Dortmund aktiv.
„Frankfurts Geschäftsführer Stefan Krämer hat mir nachdrücklich bestätigt, dass Kreuzmann von sich aus an die Löwen herangetreten ist. Frankfurt versucht nicht, in unserer Mannschaft zu wildern.“ Das betont Stefan Traut, Geschäftsführer der Kasseler Eissporthallen-Betriebsgesellschaft. „Kreuzmann hat den Wunsch nach Freigabe damit begründet, dass er nie in Kassel angekommen sei“, ergänzt er. Es seien ausschließlich persönliche Gründe, habe nichts mit der Mannschaft, dem Trainer oder der Huskies-Geschäftsführung zu tun.
Kontakte nach Frankfurt habe der 28-Jährige, der bisher nicht erreichbar war, bereits vor mehreren Wochen gehabt, also lange bevor es die jüngsten Querelen um die Eissporthalle gab. „Er hat schon vor vier Wochen die Zusage an Frankfurt gegeben, dort in der kommenden Saison zu spielen. Allerdings ohne vorher mit uns darüber zu sprechen“, sagt Traut.
Am Mittwochabend haben die Huskies Kreuzmann den Entwurf eines Auflösungsvertrages zukommen lassen. (mis)
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