Kommentar zu den Trainer-Diskussionen um Jürgen Rumrich: "Schlechter Start"

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Frank Ziemke über den verpatzten Start der Huskies in die zweite Liga.

Kassel. Lange herrschte Ruhe hinter den Kulissen, am Freitag überschlugen sich die Nachrichten im Eishockey: Vieles deutet darauf hin, dass Aufstiegscoach Jürgen Rumrich in den Planungen der neuen Huskies-Betreiber keine Rolle spielt. Dazu ein Kommentar von HNA-Sportredakteur Frank Ziemke.

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Die Kassel Huskies sind auf dem Weg in die Zweite Liga. Das war die gute Nachricht zu Beginn der Woche. Die erste Neuigkeit, die zu den sportlichen Planungen durchsickert, die wird für ungleich weniger Freude bei den Eishockey-Fans sorgen: Alles deutet darauf hin, dass Aufstiegstrainer Jürgen Rumrich gehen muss.

Nachzuvollziehen wäre diese Personalie nicht. Rumrich ist nichts vorzuwerfen. Er hatte sportlichen Erfolg unter äußerst erschwerten Bedingungen und so die Grundlage für den Fortbestand der Huskies geschaffen. Sein Auftreten war tadellos. Rumrich war so ein hervorragender Botschafter des Kasseler Eishockeys.

Vielleicht gibt es Gründe, etwa im Vertragswerk als Folge der Insolvenz. Dann bleibt aber immer noch: Bis gestern nicht einmal ein Gespräch mit Rumrich geführt zu haben, das ist stillos und ein ganz schlechter Start.

E-Mail an den Autor: frz@hna.de

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