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Kommentar zu den Huskies und der Eishalle: Aus für Zocker

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Von: Horst Seidenfaden

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Horst Seidenfaden

Kassel. Ein Gespräch zwischen den Eishallen-Eigentümern Simon und Edith Kimm mit Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen hat ergeben: Auch in Zukunft soll Profi-Eishockey in Kassel gespielt werden. HNA-Chefredakteur Horst Seidenfaden kommentiert dieses Ergebnis.

Wenn man ehrlich ist, dann kann und will man nichts mehr hören und lesen vom Dauer-Theater um die Kassel Huskies. Um die Eishalle, den Streit zwischen Mietern und den Kimms als Eigentümern. Man hört schon nicht mehr hin, wenn es um kaum belastbare Verlautbarungen dieser und jener Seite geht, weil die Erfahrung zeigt: Die Halbwertzeiten von Aussagen sind kürzer als die Haltbarkeit von Schweinegehacktem in der Sahara-Sonne.

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Doch die Huskies haben eine riesige Fangemeinde in der Region, die in den vergangenen Jahrzehnten eine durchaus auch mit Erfolgen verwöhnte Eishockeyregion geworden ist. Deshalb notieren wir:

1. Das Kapitel mit Rossing und Co. als Huskies-Eigentümer ist vorbei, es geht in die Insolvenz, durchaus gewollt vom Hallen-Eigentümer und der Stadt.

2. Simon Kimm wird, wohl mit dem erfahrenen und erprobten Joe Gibbs als Statthalter, Profi-Eishockey in einer verbesserten Halle betreiben wollen. Das ist eine gute Nachricht – auch deshalb, weil sie signalisiert, dass die Zeiten der Zocker vorbei sind.

E-Mail an den Autor: hos@hna.de

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