Überzahl-Formationen geändert

Mit neuen Ideen: Huskies heute in Weißwasser

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Alternative fürs Überzahlspiel: Husky Thomas Merl (rechts), hier im Heimspiel gegen Rosenheim mit Torhüter Lukas Steinhauer.

Kassel. Die Huskies sind gewarnt. „Wir müssen vor allem dann aufpassen, wenn ihre erste Reihe auf dem Eis ist“, sagt Kassels Coach Rico Rossi vor dem Gastspiel seiner Mannschaft bei den Lausitzer Füchsen Freitagabend (19.30 Uhr).

Denn die drei Topscorer des aktuellen Tabellensiebten der DEL 2 bilden den ersten Sturm und machen den Abgang von Roope Ranta zum SC Riessersee vergessen: Dennis Swinnen, Jakub Svoboda und Ranta-Ersatz Jeff Hayes bringen es zusammen auf 51 Punkte (21 Tore, 30 Vorlagen).

Auch im ersten Duell Ende September in der Kasseler Eissporthalle wurde deutlich, dass die Lausitzer Füchse in dieser Saison sehr stark besetzt sind. Die Huskies brauchten viel Geduld, ehe der 3:1-Sieg feststand.

Verstecken aber müssen sich die Huskies nicht. Sie sind die zweitbeste Auswärtsmannschaft, holten starke 17 Zähler aus acht Partien in fremden Hallen – trotz des 1:3 in Rosenheim am Sonntag. Ein Knackpunkt: „Wir hatten in Überzahl Schwierigkeiten“, erklärte Rossi. Das lag teils aber auch daran, dass Leistungsträger im Powerplay wie Jack Downing fast ein komplettes Drittel wegen harter Checks pausieren mussten. Im Training hat der Kasseler Coach deshalb verschiedene Überzahl-Formationen gestet – mit Kevin Maginot, Philipp Schlager und Thomas Merl.

Am Sonntag empfangen die Huskies Dresden (17 Uhr).

• Auf Kassel Live gibt es ab 19.30 Uhr aktuelle Zwischenstände

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