Huskies weiter mit Wycsik, ohne Daoust

Huskies-Kader noch nicht komplett - Rossi: „Haben alles im Griff“

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Hat alles im Griff: Huskies-Trainer Rico Rossi.

Kassel. Die Situation bei den Kassel Huskies ist ein wenig grotesk. Einerseits sind im Kader, der am Montag das Eistraining beginnen wird, sechs Positionen noch offen, andererseits ist Geschäftsführer Joe Gibbs bis 29. August im heimischen Kanada im Urlaub.

„Macht Euch keine Sorgen, wir haben alles im Griff und keine Probleme“, erklärte jetzt Trainer Rico Rossi angesichts wilder Spekulationen auch in den sozialen Netzwerken.

Tatsächlich vakant sind offenbar nur noch zwei Positionen. Denn Rossi erwartet mit Torwart Mirko Pantkowski, Verteidiger Kevin Maginot und Stürmer Carter Proft drei Förderlizenzler aus Mannheim in Kassel. Ebenso wie Angreifer Alex Lambacher (19), der wegen seiner italienischen Herkunft aber nicht in das deutsche Kontingent unter 23 Jahren fällt. „Ich bin mit den Adlern in Kontakt und will das ganze Thema in den nächsten Stunden klären“, sagte Rossi am Mittwoch.

Einigung ist offenbar auch erzielt mit Unterzahl-Stratege Austin Wycisk über einen Verbleib. Allein die Vertragsunterschrift fehle noch, heißt es. Mit ihm wären also 13 Stürmer im Kader. Vollzählig. Denn Jean-Michel Daoust werde nach einem Todesfall in der Familie und aus finanziellen Gründen nicht zurückkommen, bestätigte Rossi.

Bleiben zwei Plätze in der Abwehr. Eine wird mit einem Ausländer besetzt. Und bei der vierten Importstelle scheint es, als würden die Kasseler abwarten bis in den November/Dezember, um den Kader dann gezielt vorn oder hinten zu verstärken.

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