Das hat Stefan Traut, Geschäftsführer der Kasseler Eissporthallen-Betriebsgesellschaft, am Dienstagmorgen bestätigt. „Wir wissen, was wir an ihm haben“, erklärt er.
Noch besetzt Doyle als Kanadier eine der beiden Ausländerstellen bei den Huskies. Er hat aber einen deutschen Pass in Aussicht, sofern er am 21. Dezember seine letzte Sprachprüfung besteht. (mis)
Was Doyle und Trainer Uli Egen sagen, lesen Sie am Mittwoch in der gedruckten Ausgabe der HNA.






















