Fußball live: KSV-Radio heute ab 19 Uhr gegen Mannheim

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3:1 – Löwen mit Traumstart gegen Waldhof Mannheim

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Kassel. Nach 35 Minuten, als Nico Hammann gerade das 2:0 erzielt hatte, sangen die Fans aus der Nordkurve das, was viele andere auch dachten: „Der KSV ist wieder da.“ Und wie er das ist!

© HNA/Fischer

Zum Auftakt der neuen Saison in der Fußball-Regionalliga Südwest bezwang eben dieser KSV Hessen Kassel Waldhof Mannheim mit 3:1. Balsam auf die Seelen der Löwen-Anhänger nach einem Jahr zum Vergessen. Nun scheint doch vieles anders. Allein die Kulisse: Zum ersten Spiel der vergangenen Saison verloren sich gerade einmal 2000 Zuschauer im Auestadion. Diesmal kamen 6500. Die Neugierde auf diesen neuen KSV war riesig; die Stimmung so, wie sie es im Kasseler Fußball lange Zeit gewesen ist. Das Drumherum also überzeugte von Anfang an - und im Prinzip tat die Mannschaft von Trainer Uwe Wolf das auch. Zumindest agierte sie so wie in vielen Testspielen zuvor.

Sie ließ den Gegner zunächst im Gefühl, hier das Sagen zu haben. Die Kasseler Defensive aber stand. Und als es dann auch mal im Angriff klappte, wurde Tango getanzt. Das Schlüsselerlebnis ereignete sich in der 29. Minute: Da erreichte ein langer Steilpass Sebastian Schmeer, dem sich eine freie Schussbahn bot - ein Geschenk für jeden Stürmer der gehobenen Klasse. Der Neuzugang vom KSV Baunatal überlegte nicht lange, schoss - und erzielte das erste KSV-Tor dieser Saison.

Der Liveticker zum Nachlesen

Den Treffer hatten die Löwen gebraucht, um die Leichtigkeit der Vorbereitung zurückzugewinnen. Jetzt hatten sie das, worauf sie fast eine halbe Stunde lang haben warten müssen: ein Übergewicht im Mittelfeld und daraus resultierend Chancen. Das 2:0 folgte prompt: Nico Hammann verwandelte einen Freistoß aus 25 Metern direkt - ein Schlenzer zum KSV-Glück. Bis zur Pause spielten die Kasseler so befreit, dass es zur Pause so viel Applaus gab wie lange nicht bei einem Pflichtspiel. Die Löwen enttäuschten auch nach dem Seitenwechsel nicht - und bedienten sich des Rezepts aus Halbzeit eins: Gegner kommen lassen, die eine oder andere Möglichkeit der Mannheimer vereiteln - und dann Nadelstiche setzen. Einer dieser Konter brachte schließlich das 3:0, das eine Schwälmer Co-Produktion war. Der Schwälmer Sebastian Schmeer passte auf den Schwälmer Ingmar Merle, den Neuzugang vom - Achtung - FC Schwalmstadt, Schuss, Tor, fertig war der erste Saisonsieg gegen ein Team, das seinerseits in der vergangenen Woche mit 3:0 gegen Koblenz in die Serie gestartet war.

Spätes Gegentor

Was folgte, war Schaulaufen. Schmeer traf die Latte, Gabriel Gallus traf die Latte. Es hätte jetzt auch noch mehr KSV-Tore geben können. Aber das Spiel dürfte auch so und trotz des späten Gegentreffers durch Massih Wasseys Weitschuss alle zufriedengestellt haben: die Zuschauer, den Trainer, der gestern seinen 45. Geburtstag feierte. Der KSV hat ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Einziges Ärgernis: Ein paar unverbesserliche Fans brannten Bengalos ab. Dem Verein droht nun eine Geldstrafe. Das aber blieb eine Randnotiz.

Von Florian Hagemann

Infos zu unserer Liveberichterstattung rund um den KSV erhalten Sie in unserem Artikel "Radio: Auch in der Fremde live beim KSV Hessen dabei".

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