Letzter Härtetest

KSV empfängt am Samstag die Würzburger Kickers

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Blickrichtung Saisonstart: Sebastian Gundelach will sich im letzten Test gegen Würzburg für einen Platz in der Anfangsformation beim KSV empfehlen.

Kassel. Sie stehen in den Startlöchern und fiebern dem Startschuss entgegen – doch vor dem ersten Punktspiel des neuen Jahres gegen Koblenz am 16. Februar absolviert Fußball-Regionalligist KSV Hessen Kassel noch einen letzten Härtetest.

Zum Abschluss der Serie von Vorbereitungsspielen empfängt die Mannschaft von Trainer Uwe Wolf am Samstag den Süd-Regionalligisten Würzburger Kickers (14 Uhr, G-Platz).

Die Würzburger belegen als Aufsteiger derzeit den neunten Tabellenplatz. Architekt des Erfolges ist Trainer Dieter Wirsching, der die Mannschaft in der Landesliga übernahm, zum Meister machte und über die Relegation in die Regionalliga führte. Im Team stehen Frank und Nicolas Wirsching, beide Neffen des Trainers. Ebenfalls für den Klub tätig ist der Nürnberger Ex-Profi Reiner Wirsching, mittlerweile Orthopäde und häufig als Mannschaftsarzt tätig.

Gut zu tun hatten in den letzten Tagen auch die Ärzte rund um den KSV, bei dem mehrere Spieler kleinere oder größere Blessuren plagen. Ingmar Merle wird nach seiner Leisten-OP noch nicht an Bord sein, Enrico Gaede ist nach einer Zahn-OP zumindest fraglich. Wieder auflaufen wird wohl Außenverteidiger Nico Hammann, der zu Wochenbeginn wegen Oberschenkelproblemen geschont wurde.

Nach dem deftigen 0:7 in Wolfsburg hofft Trainer Wolf auf ein abschließendes Erfolgserlebnis und letzte Erkentnisse. Eine der offenen Fragen vor dem Saisonstart ist die Besetzung der Innenverteidigung für den gesperrten Matthias Rahn. Hier wollen Sebastian Gundelach und Sacir Hot sich als Alternative empfehlen. (frz)

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