2:3 – später Schock für den KSV Hessen gegen Freiburg

    • aHR0cDovL3d3dy5obmEuZGUvc3BvcnQva3N2LWhlc3Nlbi1rYXNzZWwvc3RlaHQtZ2FlZGUtd2llZGVyLXN0YXJ0LWVsZi0yNTQ2NTM3Lmh0bWw=25465372:3 – später Schock für den KSV Hessen gegen Freiburg0true
    • 13.10.12
    • KSV Hessen
    • Drucken
    • T+T-
2:3-Niederlage in letzter Minute

2:3 – später Schock für den KSV Hessen gegen Freiburg

    • recommendbutton_count100
    • 47

Kassel. Erst katastrophal, dann unglaublich kampfstark, am Ende unglücklich und geschockt: Fußball-Regionalligist KSV Hessen Kassel hat seine Anhänger durch ein Wechselbad der Gefühle geschickt, ihnen aber kein Happy End beschert.

2:3 (0:2) unterlag die Mannschaft von Trainer Uwe Wolf der Reserve des Bundesligisten SC Freiburg. Nach der zweiten Heimpleite in Folge geht es für die Löwen in der Tabelle bergab. Der KSV ist mit 19 Punkten nun nur noch Siebter.

Warum das so ist, erlebten 2400 Zuschauer in der ersten Halbzeit. Der KSV präsentierte sich unglaublich schwach, brachte spielerisch fast nichts zustande. Es dauerte sage und schreibe 42 Minuten, ehe Nico Hammann mit einem Distanzschuss erstmals Gäste-Torhüter Daniel Batz prüfte. Zu diesem Zeitpunkt stand es bereits völlig verdient 0:2. Tobias Klein mit einem schönen Schlenzer (7.) und Mounir Bouziane, der einen Ballverlust der Löwen bestrafte (20.) trafen für Freiburg, dass bis dahin auch kämpferisch kaum auf Gegenwehr traf.

Der KSV war nur noch ein Schatten der ersten Spieltage, erinnerte an finsterste Zeiten der letzten Saison. Das aber änderte sich nach dem Wechsel. Jonas Marz ersetzte den maßlos enttäuschenden Gabriel Gallus – und plötzlich kämpften die Gastgeber wirklich wie die Löwen. Gäste-Trainer Xaver Zembrod sprach später von einer „wahnsinnigen Wucht“, die der KSV entwickelt habe. Und in der sein Team fast untergegangen wäre. Denn Wolfs Mannschaft wurde auch von Minute zu Minute torgefährlicher. Treffer gab es allerdings weiter nur bei Standardsituationen. Aber immerhin: Es gab sie!

Fotostrecke: KSV gegen SC Freiburg II

Der erstmals in dieser Saison eingesetzte Sebastian Gundelach erzielte per Kopf nach einer Ecke das 1:2 (65.) und bereitete mit einem seiner langen Einwürfe den umjubelten Ausgleich durch Enrico Gaede vor (79.). Doch als alle hofften, dass es nun sogar noch etwas würde mit dem Dreier, schlugen die Gäste zu: Ingmar Merle spielte einen Fehlpass in der eigenen Hälfte, der eingewechselte Christian Bickel schnappte sich den Ball, zog ab und traf in den Winkel. Es war das 2:3 in der 90. Minute. Ein unglaublicher Schock für Fans wie Mannschaft. Die gab trotzdem nicht auf. Im Gegenzug traf Tobias Damm für die Löwen, denen Schiedsrichter Dominik Bartsch auch ein Kopfball-Tor von Matthias Rahn (49.) wegen angeblicher Abseitsstellung aberkannt hatte, den Pfosten.

So blieb am Ende nur ein kleiner Trost. Uwe Wolf: „Die Mannschaft hat unglaubliche Moral bewiesen, Ich kann ihr keinen Vorwurf machen.“ (frz)

zurück zur Übersicht: KSV Hessen

Kommentare

Kommentar verfassen

Neues Passwort zusenden

Bitte geben Sie ihre E-Mail Adresse an, wir senden Ihnen ein neues Passwort zu.

Bitte warten

Es wird etwas gemacht.

  • recommendbutton_count100
Schließen

Druckvorschau

Artikel:

Schließen

Artikel Empfehlen

Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!

Fehleranzeige ausblenden

Es sind Fehler aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.

Fehleranzeige ausblenden

Schwere Fehler sind aufgetreten!

  • Fehlertext

Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.

  • Fehlertext

Achtung!

  • Fehlertext

Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.