Nowitzki und Mavs wenden Playoff-Aus vorerst ab

Dirk Nowitzki kann mit den Dallas Mavericks den ersten Sieg in den Playoffs gegen Houston feiern. Foto: Mike Stone
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Dirk Nowitzki kann mit den Dallas Mavericks den ersten Sieg in den Playoffs gegen Houston feiern. Foto: Mike Stone
Dallas-Star Dirk Nowitzki (l) und Josh Smith von den Houston Rockets lieferten sich einen harten Fight. Foto: Mike Stone
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Dallas-Star Dirk Nowitzki (l) und Josh Smith von den Houston Rockets lieferten sich einen harten Fight. Foto: Mike Stone
Dirk Nowitzki (r) spielte Houstons Josh Smith aus. Foto: Mike Stone
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Dirk Nowitzki (r) spielte Houstons Josh Smith aus. Foto: Mike Stone
James Harden von den Houston Rockets beim Korbleger. Foto: Mike Stone
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James Harden von den Houston Rockets beim Korbleger. Foto: Mike Stone
Auch Monta Ellis machte für die Mavericks ein starkes Spiel. Foto: Ronald Martinez
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Auch Monta Ellis machte für die Mavericks ein starkes Spiel. Foto: Ronald Martinez
US-Golfstar und Masters-Champion Jordan Spieth jubelte über den Sieg der Mavericks. Foto: Mike Stone
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US-Golfstar und Masters-Champion Jordan Spieth jubelte über den Sieg der Mavericks. Foto: Mike Stone

Noch ist es nicht vorbei für die Dallas Mavericks. Im vierten Spiel gelang Dirk Nowitzki und seinen Teamkollegen endlich der erste Sieg. Doch ein Aus in der ersten Playoff-Runde bleibt immer noch sehr wahrscheinlich. Die Statistik spricht gegen die Mavs.

Dallas (dpa) - Komplett ohne Gegenwehr wollen sich die Dallas Mavericks dann doch nicht in die Sommerpause verabschieden. Angetrieben von einem im Schlussviertel durchstartenden Dirk Nowitzki gewannen die Mavs das vierte Playoff-Duell mit dem Texas-Rivalen Houston Rockets 121:109.

Die Mavs verkürzten damit in der Best-of-Seven-Serie auf 1:3. Nowitzki kam am Ende auf 16 Punkte, zehn davon im letzten Abschnitt. Der Weg in die zweite Runde ist für den NBA-Champion von 2011 trotzdem noch weit und nach Meinung nahezu aller Experten schier aussichtslos. Schließlich hat noch nie ein Club in der NBA-Historie ein 0:3 in einer Best-of-Seven-Serie noch in einen Sieg verwandelt.

Der Erfolg im heimischen American Airlines Center war dann auch eher einer für das Ego der Mavs. "Wir waren noch nicht bereit, nach Hause zu gehen", sagte Monta Ellis, mit 31 Punkten Topscorer im Team. "Heute ging es vor allem um die Ehre", sagte Ellis. "Wir sind vor dem Spiel in der Umkleide zusammengekommen und haben uns geschworen, dass wir heute alles, was wir haben, auf dem Feld lassen. Und das haben wir getan." Am Freitag hatte Ellis in der dritten Partie in den Schlusssekunden noch den letzten Wurf klar verfehlt. "Das zeichnet ihn aus. Er macht einfach immer weiter", lobte Coach Rick Carlisle.

Was der Erfolg gegen die diesmal etwas unkonzentriert wirkende Rockets wirklich wert ist, wird sich im nächsten Spiel zeigen. Dann steht die fünfte Begegnung an, erneut in Houston. Auch dann heißt es für Nowitzki und Co. wieder: Siegen oder fliegen.

"Wir haben uns heute besser auf sie eingestellt", sagte Nowitzki zufrieden. "Heute ist der Ball einfach sehr gut gelaufen." Das lag unter anderem auch an J.J. Barea. In Abwesenheit des ausgebooteten Rajon Rondo schwang der Point Guard aus Puerto Rico gekonnt das Zepter und erinnerte mit seiner starken Leistung an das Meisterjahr 2011, als er ebenfalls ein entscheidender Faktor für den bislang einzigen Titel der Mavericks war.

"Wir werden weiter kämpfen. Wir fahren jetzt nach Houston und wollen die Serie zurück nach Dallas holen", sagte Barea. Ein eventuell sechstes Spiel würde dann wieder im American Airlines Center stattfinden.

Unterdessen sind die Cleveland Cavaliers und die Washington Wizards den Golden State Warriors in die nächste Playoff-Runde gefolgt. Beide Teams feierten in ihren Best-of-Seven-Serien jeweils ihren vierten Sieg im vierten Spiel.

Boxscore Dallas - Houston

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