Eigentlich kam er gut drüber

Autsch! Penis-Malheur beim Stabhochsprung

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Hiroki Ogita riss schließlich mit seinem Penis die Latte herab.

Rio de Janeiro - Kurioser Fehler beim Stabhochsprung bei Olympia 2016. Der Japaner Ogita riss die Latte mit sich herunter. Die Berührung fand durch sein Geschlechtsteil statt.

Der Stabhochsprung gehört zu den technisch anspruchsvollsten Disziplinen bei den Olympischen Sommerspielen. In mehr als vier Metern Höhe müssen sich die Athleten von ihrem Sportgerät wegstemmen und sich dann über die Latte hinüberschlängeln. Dabei kann jede Berührung die Querstange herunterreißen. Dass man dabei auf jedes seiner Körperteile Acht geben sollte, führte der Japaner Hiroki Ogita am zehnten Tag von Olympia 2016 in Rio vor.

Bei seinem Sprung in der Qualifikation für das Finale kam der Stabhochspringer halbwegs über die Latte, touchierte ebenjene dann aber zuerst ein wenig mit seinen Füßen, im weiteren Sinkflug dann aber umso deutlicher mit seinem primären Geschlechtsmerkmal. Der Penis von Ogita gab der Latte schließlich den entscheidenden Kick, um herunterzufallen.

Das ganze Malheur können Sie hier noch im Video sehen:

Der deutsche Stabhochsprung-Bundestrainer wollte aus dem skurril anzusehenden Lattenriss dann auch nicht mehr machen, als es war: ein technischer Fehler. Gegenüber der Bild erklärte Jörn Elberding: "Wenn man beim Überqueren der Latte die Füße anzieht, kommt mehr Rotation in den Oberkörper und er fliegt nicht flach, sondern gebückt über die Latte."

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