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TTC erstmals unter Druck

Tischtennis-Oberliga: Hofgeismar empfängt am Samstag den Gießener SV

TTC erstmals unter Druck

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Hofgeismar. Zur Heimpremiere 2012 empfängt Tischtennis-Oberligist TTC Hofgeismar am Samstag um 16 Uhr in der Sporthalle an der Würfelturmstraße das Oberliga-Urgestein Gießener SV und steht erstmals etwas stärker unter Druck, wie Mannschaftsführer Tobias Knittel vor zwei Wochen konstatierte.

Schaut gespannt auf das Spiel gegen Gießen: Hofgeismars Mannschaftsführer Tobias Knittel will mit seinem Team gewinnen, um nicht in den Abstiegskampf gezogen zu werden. Foto:  mrß

Schaut gespannt auf das Spiel gegen Gießen: Hofgeismars Mannschaftsführer Tobias Knittel will mit seinem Team gewinnen, um nicht in den Abstiegskampf gezogen zu werden. Foto:  mrß

Nachdem das als erstes Heimspiel von Hofmann, Hilgenberg & Co. vorgesehene Match gegen Zeulenroda am vergangenen Wochenende verlegt wurde, steht der TTC nunmehr im Nord-/Mittelhessischen Derby gegen den Gießener SV vor seinem Heimdebut 2012.

Durch die unglückliche Niederlage in Stadtallendorf vor 14 Tagen ist erstmals seit vielen, vielen Wochen eine gewisse Vorsicht beim TTC zu spüren, in den Abstiegskampf gezogen zu werden. Dies resultiert aus der Zahl von drei Direktabsteigern, sowie einem weiteren Team, das in die Relegationsrunde um den Klassenerhalt kämpft. Auf diesen Rang Acht hat man zwar noch vier Zähler Vorsprung, doch darf sich Hofgeismar gerade gegen seinen morgigen Kontrahenten keinen Ausrutscher erlauben. Gießen steht mit lediglich vier bislang erspielten Pluszählern auf der vorletzten Position und ist noch viel stärker als der TTC gezwungen, zu punkten. Durch die Hochnahme des Spaniers Cardego aus der zweiten Mannschaft ist das Niveau des seit 2003 in der Oberliga spielenden mittelhessischen Klubs gestiegen und man konnte bereits gegen Schlotheim vor 14 Tagen einen nicht unbedingt erwarteten Zähler einfahren. Mit Spitzenspieler Maruk und dem Oldie Peschke stehen zwei Akteure, die defensiv ausgerichtet sind, im Team. Durch sie stehen ungewöhnlichere und im Schnitt längere Ballwechsel zu erwarten, so dass den Zuschauern einmal mehr hochklassiger Tischtennissport ins Haus stehen dürfte.

Der TTC sollte sich ans Hinspiel in Gießen erinnern, in dem man einigermaßen sicher mit 9:5 die Oberhand behalten hatte. Behält man in der Regel die Nerven, sollte einer Wiederholung des Erfolgs nichts Unüberwindbares im Wege stehen.

(zvz)

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