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Wasik und Co. gegen Wilhelm

Tischtennis-Regionalliga: Besse reist am Sonntag als Außenseiter nach Hochheim

Wasik und Co. gegen Wilhelm

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Edermünde. In der Tischtennis-Regionalliga wartet auf den TSV Besse bei der SpVgg Hochheim (So. 14.30 Uhr) ein weiteres Schlüsselspiel im knüppelharten Kampf um den Klassenerhalt. Ein Blick auf das Hinspiel-Ergebnis (4:9) macht deutlich, dass die Besser nicht unbedingt als Favorit nach Südhessen reisen.

Da wird genau hingeschaut: Besses Petr Wasik nimmt im Hinspiel den Belag des Schlägers von Hochheims Abwehrspezialist Andreas Gehm unter die Lupe. Foto:  Kasiewicz

„Damals haben wir ziemlich schlecht gespielt. Wenn wir aber an die Leistungen vom Spiel gegen Herbornseelbach anknüpfen können, sind sicherlich auch dort ein oder zwei Punkte möglich“, hofft TSV-Kapitän Sebastian Pfaff auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends. Zudem sind die Karten durch Umstellungen neu gemischt worden.

Der bisher im vorderen Paarkreuz der Hochheimer agierende Michael Wieger, zu Saisonbeginn von Bayern München gekommen, muss ins mittlere Paarkreuz zurück. Was dem TSV entgegenkommen könnte, denn Wieger setzte sich in Besse sowohl gegen Michal Baron als auch gegen Petr Wasik durch. Für ihn rückt Mannschaftskapitän Christopher Wilhelm, der in der Mitte gegen Stas Blumhardt und Michal Zatrepalek optimal punktete, an die Spitze. Jetzt können die beiden Tschechen versuchen, den mit einer 14:5-Bilanz erfolgreichsten Akteur der SpVgg zu knacken.

„Vorne haben wir dadurch vielleicht Vorteile, aber in der Mitte und hinten sind die Hochheimer stark besetzt“, sagt Pfaff, auf den Routinier Frank Renkewitz und der im Hinspiel pausierende David Jatta warten könnten. So fordert er volle Konzentration vom ersten Balllwechsel an: „Wichtig wäre, dass wir wie in den bisherigen Rückrundenspielen mit einer Führung aus den Doppeln gehen.“

Mit Wieger/Wilhelm (9:3-Siege) ist das Top-Doppel der Gastgeber auf Augenhöhe mit Baron/Zatrepalek (8:3). So gilt es, Jatta/Renkewitz (ebenso 4:4 wie Pfaff/Wasik) und das Abwehrduo Gehm/Weitz (2:8) in Schach zu halten. (zrh)

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