Kassel. Die Tabellenvierten der Volleyball-Regionalliga, die Frauen der TG Wehlheiden, empfangen am Samstag den Dritten der Liga, die SSG Etzbach. Los geht es um 19 Uhr in der Aueparkhalle. „Wir wollen wieder gewinnen“, sagt Diagonalangreiferin Jenny Kotz. „Es wird ein Spiel auf Augenhöhe“, glaubt Trainer Fredy Zech.
Sorgen bereiten Zech die Ausfälle in der Mannschaft. Am Wochenende hat Zech mit Evis Hofverberg und Samira Fromm nur zwei Außenangreiferinnen zur Verfügung, denn sowohl Gundula Grund (Studium) als auch Sandra Hömmeke (Verletzung) stehen nicht zur Verfügung. Im Mittelblock ist der Einsatz von Anne Mukelka unsicher, da sie erkrankt ist. Zech hofft, dass sie sich bis zum Samstag erholt und damit als Wechselmöglichkeit zur Verfügung steht.
„Etzbach ist eine unangenehme Mannschaft für uns“, so Fredy Zech über den Gegner aus Rheinland-Pfalz. „Sie sind im Block und Angriff stark“, ergänzt Diagonalangreiferin Jenny Kotz. Das Hinspiel gewannen die Wehlheiderinnen. „Wenn die ersten Sechs fit sind, dann haben wir Chancen auf einen Sieg“, sagt Zech.
Im Training hat die TG Wehlheiden zuletzt an der Stärke des ersten Angriffs und der Schnelligkeit der Abwehr gearbeitet. „Wichtig ist das Zusammenspiel der Angreiferinnen und des Zuspiels“, so Kotz. Hier gebe es noch Verbesserungspotential, ergänzt Zech.
Die Kasselerinnen wollen am Samstag gewinnen, um die Chance auf eine Teilnahme in der geplanten Dritten Liga zu wahren. „Die Liga wird sicher spielerisch interessant“, sagt Jenny Kotz. Eine Entscheidung, ob die Mannschaft in die Dritte Liga wechseln will, steht allerdings noch aus. Erstmal will das Team mit einem Sieg wieder auf Platz in der Tabelle. (pkl)



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