Nachwuchs-Basketball: Start für NBBL-Team

BBT hat die Playoffs ganz fest im Visier

Peilt mit seinem BBT-Team Revanche gegen Leverkusen an: Sepehr Tarrah, Trainer der Göttinger U 19-Basketballer. Foto: Jelinek/gsd

Göttingen. In der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL) erwartet BBT Göttingen den Tabellennachbarn aus Leverkusen zum vorentscheidenden Spiel um die Teilnahme an den Playoffs. Dagegen geht es für das Göttinger U 16-Team in der Jugend-Basketball-Bundesliga (JBBL) im Heimspiel gegen Braunschweig lediglich darum, sich für die bevorstehende Abstiegsrunde in Form zu bringen. Was ebenfalls für die Göttinger U 17-Juniorinnen in der Weiblichen-Basketball-Bundesliga (WNBL) zählt, die in Halle antreten müssen.

NBBL

BBT Göttingen - Leverkusen (So., 15 Uhr, HG-Halle). Für beide Teams, die jeweils vier Siege in sieben Partien geholt haben, ist es ein ganz wichtiges Spiel mit vorentscheidendem Charakter. „Ich möchte dem Team keinen zu großen Druck auferlegen. Die Spieler haben die Zielsetzung Playoffs ausgegeben. Dafür müssen wir aber Leverkusen schlagen“, sagt Trainer Sepehr Tarrah. Das Hinspiel gewannen die Rheinländer nach Verlängerung mit 78:71. Jetzt gelte es, so Göttingens Trainer, die richtigen Lehren aus dieser Niederlage zu ziehen und dem Gegner seine Stärken zu nehmen. „Leverkusen hat ein starkes Team, das wir gar nicht erst ins Rollen kommen lassen dürfen. Wenn es uns gelingt, dem Spiel ab der ersten Minute unser Tempo aufzuerlegen, sollte ein Sieg machbar sein“, sagt BBT-Kapitän Danny Borchers selbstbewusst.

JBBL

BBT Göttingen - Junior Löwen Braunschweig (So., 11 Uhr, FKG-Halle). Acht Spiele, acht Niederlagen: Die sportliche Situation der Göttinger U 16-Junioren kann nur noch besser werden, doch ausgerechnet vor dem Kellerduell hat sich die personelle Situation der Gastgeber noch einmal verschlechtert. Mitte der Wochen meldeten sich vier der fünf Spieler aus der Startformation mit einer Grippe vom Trainingsbetrieb ab. „Wir haben 15 Spieler im Kader, konnten in dieser Woche aber keine einzige Einheit mit zehn Spielern absolvieren“, bemängelte Göttingens Trainer Dirk Altenbeck vor dem Duell mit dem Vorletzten, der seinen einzigen Sieg im Hinspiel beim 55:53 gegen die Göttinger feierte. Altenbecks Blick richtet sich bereits auf die bevorstehende Abstiegsrunde. „Wir denken positiv. Bis dahin wollen wir alle Verletzungen und Krankheiten auskuriert haben.“

WNBL

Halle Junior Lions - BBT Göttingen (So., 12 Uhr). Im Duell zwischen dem Spitzenreiter und dem Schlusslicht sind die Rollen klar verteilt. „Wir haben nichts zu verlieren und gehen als klarer Außenseiter in die Partie. Das ist eine relativ entspannte Ausgangslage für uns“, sagt Göttingens Trainer Rik Fiedler, der auf Daub, Schulz, Diop, Hannah und Pia Schlüter sowie Plaisir verzichten muss. In der Vorrunde gewann Halle mit 77:44 in Göttingen. (raw)

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