Was war denn da los? Im Spiel Altenlotheim gegen Kirchberg fallen 14 Tore

Völlig fassungslos: Altenlotheims Trainer Günther Eisenmann nach dem 1:6-Pausenrückstand gegen die SG Kirchberg/Lohne. Foto: zmp

Altenlotheim. Kai Bremmer ist das Urgestein beim TSV Altenlotheim. Doch ein Heimspiel wie am vergangenen Samstag gegen Kirchberg/Lohne hat auch er noch nicht gesehen. Beim 5:9 fielen 14 Tore.

„Das war einfach nur peinlich“, musste der 37-Jährige nach der Leistung im ersten Abschnitt (1:6) zugeben. Und auch TSV-Trainer Günther Eisenmann konnte das Geschehen nicht richtig glauben. „So etwas habe ich noch nie erlebt“, sagte Eisenmann, der in Sachen Fußball ohnehin nicht gerade ein optimales Wochenende erlebte.Erst ein 5:9 als Trainer am Samstag gegen Kirchberg, dann musste er als Vorsitzender des TSV Vöhl einen Tag später in der Kreisoberliga eine 0:4-Heimniederlage mit anschauen. „Es gibt erfolgreichere Wochenenden“, sagte der 59-Jährige.

Spiele zwischen Altenlotheim und Kirchberg scheinen übrigens immer für Tore gut. „Das waren oft kuriose Spiele“, so Bremmer. Und torreiche dazu: In den sieben Spielen - Samstag eingerechnet - seit 2013 fielen 43 Tore.

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