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FC Grone nach Elfer-Krimi im Halbfinale

Sparkasse Göttingen-Cup: Landesliga-Absteiger nach 4:3 gegen SCW morgen gegen SVG Göttingen

FC Grone nach Elfer-Krimi im Halbfinale

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Göttingen. Nachdem Fußball-Landesligist SVG Göttingen durch einen 4:1-Sieg gegen den Kreisligisten SV Seeburg als erstes Team am Donnerstagabend ins Halbfinale des Sparkasse Göttingen-Cups eingezogen war, steht mit dem FC Grone, der gegen den SCW Göttingen mit 4:3 (0:0, 0:0) nach Elfmeterschießen gewann, auch der Gegner der SVGer fest – für den FC ein „Heimspiel“ morgen um 15 Uhr im Stadion am Rehbach.

Gedränge im Torraum: Grones Mirko Karanovic (l.) und Dani El-Eid scheitern gegen Weendes Innenverteidiger Lennart Garve. Foto: Jelinek

Gedränge im Torraum: Grones Mirko Karanovic (l.) und Dani El-Eid scheitern gegen Weendes Innenverteidiger Lennart Garve. Foto: Jelinek

80 Minuten lang (die Spielzeit wurde wegen drohender Dunkelheit verkürzt) trafen beide Teams das Tor nicht. Grone hatte Vorteile, war aber zu unentschlossen vor dem Weender Gehäuse. Der SCW kam dagegen kaum zu Chancen. So kam’s zum Elfer-Krimi!

Heiko Rohwedder verschoss für Weende gleich den ersten Strafstoß, scheiterte an Grones Torwart-Rückkehrer Florian Borrs. Danach trafen alle Schützen (Torwart Borrs, Ercan Beyazit, Kleinschmidt und Behrens für Grone sowie Garve, Bianco und Scheffer für den SCW), ehe Ansgar Luchte den zweiten Elfer für den SCW vergab - Borrs parierte.

Das Halbfinale erreichte ebenfalls Landesligist Sparta Göttingen. 3:1 hieß es am Ende gegen den Bezirksligisten Germania Breitenberg. Der Halbfinalgegner der Spartaner, die dieses Spiel in Weende austragen werden, wurde im Bezirksliga-Duell zwischen dem TSV Bremke/Ischenrode und TuSpo Weser Gimte ermittelt (bei Redaktionsschluss nicht beendet).

Bereits nach sieben Minuten war Sparta durch eine schöne Einzelleistung von Franz Matezki in Führung gegangen. Kurz vor der Pause war René Jung (42.) nach einer Rechtsflanke von Marvin Krukenberg per Kopf zur Stelle und schaffte so den Breitenberger Ausgleich. Innerhalb von drei Minuten aber machte der Sparta-Sturm durch Tore von Benny Zackenfels (51.) und René Weska zum 3:1 (54.) alles klar.  (wg/haz-gsd)

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