Griesheim. Der Jubel war groß beim Triathlon-Team Fuldatal, als der Aufstieg in die Regionalliga Mitte feststand. Das Saisonfinale der 1. Triathlon-Hessenliga in Griesheim über 1,5 Kilometer Schwimmen, 43 Kilometer Radfahren und zehn Kilometer beendete das erste Frauenteam als souveräner Zweiter.

Das Tri-Team Fuldatal feierte den Aufstieg in die Regionalliga mit Physiotherapeut Rolf Schäfer-Pieper, Salvatrice Plantera, Yvonne Dippel, Lisa Croll und Anke Scheele (von links). Foto: zxb
Nach der Addition der drei besten Athletinnen war nur der Hessenmeister DSW Darmstadt schneller als Anke Scheele (6. Platz; 2:36:38), Yvonne Dippel (8.; 2:37:50), Lisa Croll (12.; 2:39:36) und Salvatrice Plantera (43.; 2:53:15). Alle anderen 14 Vereine hatten gegen die Fuldataler Frauen keine Chance. Der Aufstiegsgarant bei den letzten beiden Rennen war Anke Scheele, die im Leeheimer Riedsee als schnellste Schwimmerin überzeugte.
Die Startgemeinschaft KSV Baunatal/Trianhas VfL Bad Arolsen verteidigte mit Lena Nitzge (9.; 2:38:17), Katharina Pietsch (25.; 2:45:53), Birgit Solhdju (26.; 2:46:25) und Daniela Pätsch (63.; 3:10:28) als Tagessechster auch den sechsten Platz in der Abschlusstabelle. Die zweite Formation aus Fuldatal trat zum Finale nur mit Nina Bachmann (35.; 2:49:29) sowie Nicole Becker (51.; 2:56:39) an und rutschte damit auf den letzten und 20. Rang der 1. Hessenliga ab.
Angeführt vom stärksten Läufer Moritz Lange (2.; 2:05:09) und dem stärksten Schwimmer Daniel Gebert (3.; 2:06:34) der 1. Hessenliga zeigte 3athlon WVC Kassel zum Abschluss als Zweiter eine hervorragende Vorstellung und rückte in der Tabelle sogar noch auf Platz vier vor. Das Team vervollständigten David Reetz (15.; 2:14:51), Jakob Sieker (48.; 2:27:32) und Dominik Leifer (50.; 2:29:56). Direkt dahinter reihten sich Oliver Lieblein (20.; 2:16:27), Manuel Langlotz (21.; 2:16:33), Jürgen Rademacher (35.; 2:20:35), Marco Rudel (40.; 2:22:24) und Sebastian Meyer (51.; 2:30:03) vom Tri-Team Fuldatal ein.
In der Regionalliga Mitte zählt der KSV Baunatal langsam zu den Unabsteigbaren. Christian Priester (24.; 2:15:18), Michael Zahrt (29.; 2:15:58), Thomas Schröder (34.; 2:16:24), Martin Pliquett (40.; 2:18:45) und Axel Kneissler (45.; 2:21:31) ließen als Neunter in der Endabrechnung wieder vier Teams hinter sich. Ohne die Nullnummer zum Auftakt hätten die VW-Städter sogar auf den fünften Platz landen können. (zxb)



Empfehlen Sie diesen Artikel Ihren Freunden und Bekannten!
Bitte berichtigen Sie oben aufgeführte Fehler und klicken danach noch einmal auf den Absenden Button.
Bitte setzen Sie sich mit der technischen Abteilung in Verbindung.
Nicht alle Aufgaben konnten abgearbeitet werden.