Gehandicaptes Team der Rhenanus-Schule nur Zwölfter

Nicht so gut wie erwartet verlief der Leichtathletik-Wettkampf beim Bundesfinale Jugend trainiert für Olympia in Berlin für das junge Team der Rhenanus-Schule Bad Sooden-Allendorf. Vor diesem großen Tag hatten sich gleich drei BSA-Athleten Verletzungen zugezogen, deshalb reichte es für die gehandicapten Nordhessen am Ende mit 8150 Punkten nur zum zwölften Platz. Dies waren 250 Zähler weniger als noch beim Hessenfinale der Rhenanus-Schüler in Kassel. „Nach den Sommerferien war die Form bei einigen Athleten deutlich schlechter als vorher. Hinzu kamen die Verletzungen, die eine Wiederholung der Leistung beim Hessenfinale unmöglich machten“, sagte Trainer Thomas Weise. Die besten Einzelleistungen erreichten noch Philipp Hennemuth mit 11,67 Sekunden im Lauf über 100 Meter, Luc Uhling mit 1,81 m im Hochsprung sowie Pascal Maillet mit 52,74 m im Speerwurf. Sieger wurde das Gymnasium am Rotenbühl Saarbrücken mit ausgezeichneten 9409 Punkten. Für die BSA-Schüler waren es dennoch erlebnisreiche Tage in der Hauptstadt. Nach dem Wettkampf wurde unter anderem auch noch das Olympiastadion besichtigt.

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