Auch Schneider mit guter Leistung bei Süddeutschen Meisterschaften der Jugend U16

Mrochen 2:08,49 Minuten über 800 Meter

In Form: Bastian Mrochen. Archivfoto:  zct

St. Wendel. Mit vier Top-Ten-Platzierungen überzeugten die Leichtathleten der LG Reinhardswald bei den Süddeutschen Meisterschaften der Jugend U16 in St. Wendel. Im Süddeutschen Leichtathletikverband sind die Landesverbände Baden, Bayern, Württemberg, Pfalz, Hessen, Rheinhessen und Saarland zusammengefasst. Entsprechend stark war die Konkurrenz für die LGR-Asse.

Die besten Platzierungen im Vergleich mit der süddeutschen Nachwuchselite erreichten wieder einmal die 800-Meter-Läufer Bastian Mrochen (TSG Hofgeismar) und Simon Schneider (TSV Niedermeiser) als jeweilige Fünfte ihrer Altersklassen.

Hessenmeister Mrochen bestätigte in der männlichen Jugend M14 die starken Zeiten der letzten Wochen in 2:08,49 Minuten. In einem spannenden Zieleinlauf fehlten ihm nur drei Zehntelsekunden zur Bronzemedaille.

Auch Schneider hat sich in 2:05,75 Minuten auf hohem Niveau stabilisiert. Für ihn steht aber der Saisonhöhepunkt mit den Deutschen Einzelmeisterschaften der männlichen Jugend M15 Anfang August in Bremen noch an.

Grimm zufrieden

Jessica Grimm (TSG Hofgeismar) nahm im Stabhochsprung bis 2,60 Meter alle Höhen im ersten Versuch und egalisierte damit ihren eigenen Kreisrekord. Bei 2,70 Meter klappte dann ein technisches Detail nicht mehr richtig und sie riss die Latte äußerst knapp. Dennoch war sie sehr zufrieden, dass sie es als Sechste der weiblichen Jugend W14 noch in die Urkundenränge schaffte und an der Siegerehrung teilnehmen konnte.

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge endete der Stabhochsprungwettbewerb der weiblichen Jugend W15 für Etien Berens (TSV Hombressen).

Die Aufregung über die ungewohnte Einstiegshöhe von 2,40 Metern (nur zehn Zentimeter unter ihrer Bestmarke) setzte sie in Leistung um und nahm diese Höhe und auch die folgenden 2,60 Meter im ersten Versuch. Das war eine neue Bestleistung und Platz neun.

Leider verletzte sie sich dann, als sie im zweiten Versuch über 2,80 Metern unglücklich mit dem Fuß auf der fallenden Latte landete. (zah)

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