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Hitziger Auftakt beim Hallenturnier in Uslar

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Uslar. Mit der ersten Mannschaft des VfB Uslar, dem FC Boffzen, dem TSV Lenne und der Spielgemeinschaft Schoningen/Bollensen haben sich am Montag zum Auftakt des Haffner-Fußballpokalturniers in der Uslarer Gymnasiumsporthalle vier Teams aus der ersten Vorrundengruppe für die Endrunde am Mittwoch qualifiziert.

Vorstoß auf das Esebecker Tor: VfB-Spieler Christian Kruppa (am Ball) setzte sich in dieser Spielszene vor 400 Zuschauern zwar durch, zum Torerfolg reichte es aber nicht. Foto: Dumnitz/zjs

Vorstoß auf das Esebecker Tor: VfB-Spieler Christian Kruppa (am Ball) setzte sich in dieser Spielszene vor 400 Zuschauern zwar durch, zum Torerfolg reichte es aber nicht. Foto: Dumnitz/zjs

Spannend blieb es für die über 400 Zuschauer auf den Rängen der Halle bis zum letzten Spiel, in dem die Kicker der SG Schoningen/Bollensen mindestens einen Punkt benötigten, um an der Mannschaft des FC Bollert vorbeizuziehen und sich dadurch den wichtigen vierten Platz zu sichern. Nach dem 2:1-Sieg über den SV Esebeck gelang dies dann auch.

Vorzeitig hatte sich die erste Mannschaft des gastgebenden VfB Uslar den Gruppensieg durch einen 3:2-Erfolg über den Kreisligisten FC Bollert gesichert. „Alles in allem war das ein gelungener Auftakt“, sagte Turnierleiter Maik Schmitz vom Spielausschuss des VfB Uslar, der auch als Hallensprecher die Paarungen auf das Feld rief.

Handgreiflichkeiten

Ein dickes Lob zollte Schmitz, der sich derzeit in Goslar zum Bürokaufmann umschulen lässt, den beiden Schiedsrichtern Jan-Philipp Brömsen und Helmut Söhnholz, die bei den teilweise temperamentvollen Spielen alle Hände voll zu tun hatten. Neben fünf Zeitstrafen und einem Platzverweis für einen Spieler des FC Bollert galt es vor allem nach dem Schlusspfiff der Begegnung zwischen den beiden Favoriten VfB Uslar und FC Boffzen (1:0) eine Handgreiflichkeit am Spielfeldrand zu schlichten. Es blieb jedoch bei Rangeleien.

Alle insgesamt sechs Schiedsrichter des Haffner-Pokalturniers seien angewiesen, für faire Begegnungen zu sorgen, weil es bei den Spielern wegen der Enge der Sporthalle leichter zum Ausbruch von Emotionen kommen könne, als auf dem grünen Rasen. Letztlich qualifizierten sich beide Teams locker für die nächste Runde. Etwas überraschen strich bereits der FC Bollert die Segel. Der Kreisligist verlor meist nur knapp, verspielte das Weiterkommen aber wohl schon früh beim 0:1 gegen Schönhagen/Sohlingen. (zjs)

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