NORTHEIM. In einem Nachholspiel der ersten Runde des Wolters-Fußball-Bezirkspokals trifft die SG Denkershausen heute Abend um 19 Uhr auf den Landesligisten TSV Holtensen. Bereits die dritte Runde spielen der FC Auetal und die SVG Bad Gandersheim, die am Mittwoch ab 18.15 Uhr vor auf den ersten Blick unlösbaren Heimaufgaben stehen.
SG Denkershausen - TSV Holtensen. „Wir werden alles geben, aber wenn wir ausscheiden, ist das kein Beinbruch“, sieht SG-Spielertrainer Oliver Hillebrandt der Aufgabe realistisch entgegen. Außerdem bliebe seiner Mannschaft künftig eine Doppelbelastung erspart. Zwar sind die Göttinger Vorortler nicht sonderlich gut in die Landesliga gestartet, aber aufgrund ihres starken Spielerkaders sind sie klar favorisiert. In Gimte fehlte den Denkershäusern am Sonntag trotz guter Ansätze der entscheidende Druck nach vorn.
FC Auetal - FC Grone. „Gegen Grone treten wir natürlich als Außenseiter an“, macht sich Betreuer René Hantke keine Illusionen über die Chancen seines FC, der morgen in Sebexen auf den Sonntagskader zurückgreifen kann. Was etwas Mut machen könnte, ist der Umstand, dass Landesligaaufsteiger FC Grone noch nicht richtig in der Saison angekommen ist und aus den ersten drei Spielen bei 3:8 Toren erst einen Punkt eroberte. Vielleicht liegt hier die kleine Außenseiterchance.
SVG Bad Gandersheim - Dostluk Spor Osterode. Ähnlich liegt der Fall in der Kurstadt. SVG-Trainer Steffen Wohlgezogen weiß, dass der vorjährige Landesligameister aus Osterode eindeutig favorisiert ist. Er betrachtet das Pokalspiel als Teil der noch nicht abgeschlossenen Saisonvorbereitung. „Wir wollen das Zusammenspiel in der Mannschaft weiter abstimmen und zu verfeinern.“ Ob die Gandersheimer dabei morgen auf Nicodemo Bruno und Sascha Bendroth zurückgreifen können, ist aus beruflichen Gründen noch nicht endgültig geklärt. (nh/eko)



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