Reitturnier in Frankenberg: Vöhler Tassius auf Rang drei

Stil-Springprüfung der Klasse L: Kerstin Heuser, Sportwartin des RuFV Frankenberg, auf Cheeky White One. Foto: zmp

Frankenberg. Die Siegerschleifen der beiden höchstdotierten Dressurprüfungen beim Frankenberger Reitturnier gingen in den Vogelsberg. Die schwierigste Springprüfung des Auftakttages sicherte sich die Fritzlarerin Luisa Angersbach, die mit Quibel die Zwei-Phasen-Springprüfung der Klasse L gewann.

In der Dressur hatte Claudia Rassmann (Gedern) ihren zehnjährigen Bayernwallach Sir John gesattelt. Das Paar gewann mit 871,50 Punkten die Dressurprüfung der Klasse S* unangefochten vor Karin Bietz (RC Jagdschloss Zwiefalten) mit Olympic Dream (858,50). Nur einen Zähler dahinter folgte auf Platz drei mit dem Vöhler Volker Tassius der beste heimische Starter dieser Prüfung. Mit Rossignol erreichte Tassius 857,50 Punkte.

Rang drei in der M*-Dressur: Andrea Heck vom gastgebenden RFV Frankenberg mit Winchenzoh. Foto: zmp

In der Dressurprüfung der Klasse M* konnte sich Claudia Rassmann zuvor den ersten Sieg holen. Auf Sirius gewann die Nummer 128 der Deutschen Dressurrangliste mit 689,50 Punkten vor Charlotte Tollhopf (Guxhagen). Auf Rang drei folgte Andrea Heck (Frankenberg). (zmp)

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