Bezirksliga A: Hoffen auf Auswärtspunkt

TSV muss zu anderem Aufsteiger

Hofgeismar. Zwei Heimspiele und ein Auswärtsspiel stehen am kommenden Wochenende für die drei heimischen Vertreter HSG Wesertal II, MSG Calden/Ahnatal II und TSV Langenthal in der Handball-Bezirksliga A an.

Wesertal II - Fuldatal/Wolfsanger II, Samstag, 17.30 Uhr, IGS Bodenfelde. Nach den gegen Calden/Ahnatal II kampflos gewonnenen Punkten spielt die HSG Wesertal II wieder zu Hause. Diesmal kommt mit der HSG Fuldatal/Wolfsanger II jedoch ein anderes Kaliber. Die Reserve des Landesligisten zeigt sich gegenüber der Vorsaison deutlich verbessert und konnte ihre bisherigen sechs Spiele jeweils gewinnen. Zuletzt feierte der Tabellenzweite einen 34:29-Erfolg beim Aufsteiger Wehlheiden II. Bereits in der Vorsaison verlor die Bezirksoberligareserve beide Spiele mit 23:29 und 21:23. Mit dem Heimvorteil im Rücken hat der Neunte höchstens eine Außenseiterchance.

Ederbergland - Langenthal, Samstag, 19 Uhr, Frankenberg. Der TSV Langenthal konnte sich in seinen bisherigen Spielen auf seine Heimstärke verlassen und zwei Siege einfahren. In der Vorwoche gelang immerhin gegen den Dritten Wilhelmshöhe ein 23:19-Heimerfolg. Nun tritt der TSV seine weiteste Saisonreise zur HSG Ederbergland an. Beide Mannschaften spielten in der vergangenen Saison noch eine Liga tiefer, bevor der TSV als Dritter und die HSG als Vierte eine Liga aufrückten. Dafür haben sich beide Mannschaften in der höheren Klasse bisher gut verkauft. Ederbergland hat sogar schon drei Siege auf seinem Konto, verlor aber sein letztes Spiel beim Mitaufsteiger Korbach II deutlich mit 16:22. An das letzte Spiel bei der HSG haben die Langenthaler ganz schlechte Erinnerungen, als sie mit 10:23 untergingen. Diesmal wollen sie eher an die Leistung aus der knappen Niederlage beim Spitzenreiter Eintracht Baunatal III anknüpfen.

Calden/Ahnatal II - Heiligenrode, Sonntag, 16.30 Uhr, Ahnatal. Nur eine Außenseiterchance hat die MSG Calden/Ahnatal II gegen den TSV Heiligenrode. Die angespannte Personalsituation in der ersten Mannschaft färbt dabei auch auf die Zweite ab, die zu ihrem letzten Spiel bei Wesertal II gar nicht erst antrat. In eigener Halle ist die Ausgangslage natürlich besser, doch benötigt die MSG gegen den Tabellenfünften schon eine Topleistung. In der Vorsaison gelang zu Hause immerhin ein 22:22-Remis, während es auswärts beim 19:25 nichts zu holen gab. Diesmal sind die Heiligenröder, die zuletzt deutlich mit 38:28 gegen den SVH Kassel II siegten, etwas stärker einzuschätzen. (zmw)

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