Calden/Ahnatal muss sich starkem Bettenhausen auswärts mit 25:30 geschlagen geben

MSG verliert erwartungsgemäß

Alles gegeben: MSG-Spielertrainer Stefan Hermenau zollt seiner Mannschaft trotz der Niederlage ein großes Lob. Foto:  Hofmeister

Angetreten mit gerade einmal sieben Feldspielern führte Calden/Ahnatal zeitweise sogar. Am Ende ließen aber die Kräfte nach.

Bettenhausen - Calden/Ahnatal 30:25 (14:15). Erwartungsgemäß musste sich die MSG Calden/Ahnatal im Spitzenspiel der Handball-Bezirksoberliga beim VfB Viktoria Bettenhausen mit 25:30 geschlagen geben.

„Verdient gewonnen“

„Wir haben alles gegeben, aber am Ende hat Bettenhausen verdient gewonnen“, lobte der siebenfache Torschütze und MSG-Spielertrainer Stefan Hermenau seine erneut nur mit sieben Feldspielern angetretene Mannschaft.

Ohne Domenic Bier und den erkrankten Lars Most, für die Dominik Stelter einsprang, ärgerten die Gäste den Favoriten vor allem vor der Pause. Durch eine starke Abwehr und schön herausgespielte Tore ging die MSG mit 3:1 in Führung. Die Gastgeber schafften erstmals den Ausgleich zum 9:9 und gingen danach mit 11:9 in Führung. Mit viel Kampfgeist und einem stark aufgelegten Spielmacher Moritz Sonntag führte die MSG zur Pause mit 15:14.

Überzahl nicht genutzt

Auch die zweite Halbzeit begann gut. Die MSG nutzte technische Fehler des VfB, um die Führung auf 20:17 auszubauen. Eine nicht genutzte Überzahl in der 46. Minute beim Stand von 20:19 kippte das Spiel. Danach machte sich bei den Gästen ein Kräfteverschleiß bemerkbar, weil Sonntag wegen eines Wadenkrampfes nicht weiterspielen konnte.

So zog der Favorit in der Schlussphase entscheidend davon.

Calden/Ahnatal: Schmidt - Stiegel (6), Cramer, Pächer (4), Sonntag (5), Stelter, Sostmann (4), Hermenau (7). (zmw)

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