Jugendfußball: FSV-B-Junioren bezwingen Warmetal mit 3:1 Toren

Wolfhagen gewinnt Derby

Die Wolfhäger setzen sich durch: Hier ist es Pascal Deiß (Mitte), den in dieser Szene Ben Krug und Moritz Schäfer von der JSG Warmetal nicht stellen können. Foto:  Miochl

Hofgeismar/Wolfhagen. Das Kreisduell in der Fußball-B-Junioren-Gruppenliga zwischen dem FSV Wolfhagen und der JSG Warmetal war an der Wolfhager Liemecke mit einem 3:1-Erfolg eine klare Angelegenheit für die gastgebenden Rot-Weißen von Trainer Lars Viereck.

B-Junioren Gruppenliga.

FSV Wolfhagen - JSG Warmetal 3:1 (2:1). Das Ergebnis spiegelt den tatsächlichen Spielverlauf nicht wider. Wolfhagen nahm vom Anpfiff weg das Heft in die Hand und hätte den Chancen nach schon bis zur Pausenerfrischung den Sack zumachen können, nein müssen. Doch lediglich Julius Knatz (21.) und Kapitän Pascal Deiß (32.) mit dem Kopf nach einem Eckball trafen ins Schwarze. Ihren ersten nennenswerten Angriff nutzten die Warmetaler kurz vor der Halbzeit und verkürzten durch Paul Eichel (39.). Auch nach dem Seitenwechsel blieb Wolfhagen mit Vollgas im Vorwärtsgang, doch trotz einer Fülle von Topmöglichkeiten wollte ihnen gegen die chancenlosen Gäste der krönende Abschluss einfach nicht gelingen. Ausgenommen Julius Knatz (75.), der sich ein Herz fasste, aus fast 20 Metern einfach einmal draufhielt und den Ball unhaltbar im Torgiebel versenkte.

B-Junioren Kreisliga.

JSG Calden/Grebenstein/Hombressen/Udenhausen - JSG Weidelsburg/Naumburg 6:1 (0:1). Die Spieler, Verantwortlichen und Fans der gastgebenden Vereinigten vom Kaiserplatz, aus dem Sauertal und Reinhardswald, die verlustpunktfrei mit jetzt 51:3 Toren souverän die Tabelle anführen, rieben sich beim Pausenpfiff doch etwas verwundert die Augen. Lagen sie da doch durch einen 20-Meter-Freistoßhammer von Timo Winter (30.) unhaltbar in den Torgiebel im Hintertreffen. Die Führung der Gäste von Coach Oliver Kanicz war noch nicht einmal unverdient, begegneten sie dem Topfavoriten nämlich nicht nur auf Augenhöhe, sondern die Weidelsburger waren phasenweise so gar spielbestimmend. Nach dem Seitenwechsel zeigten die Gastgeber dann aber, dass sie derzeit das Maß aller Dinge sind. Durch die Treffer von Lennard Kühn (44., 56.), Christian Trieselmann (45.), Jan Köhling (57., 69.) und Lennart Carrier (76.) tüteten sie den Dreier erwartungsgemäß ein. Oliver Kanicz: „Das Tempo und der Druck des Spitzenreiters war für uns doch noch eine Stufe zu hoch.“ (zih)

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