Tischtennis: 23-Jähriger beendet Pause und tritt wieder für Bezirksligisten an

Friedrich spielt für Calden-Westuffeln

Pause beendet: Lukas Friedrich tritt nach 2,5 Jahren wieder für Calden-Westuffeln an. Foto: zhj

Hofgeismar. Am ersten kompletten Rückrunden-Spieltag der Tischtennis-Bezirksklasse greifen die beiden mit Abstand führenden Sextette vom TTC Calden-Westuffeln und vom TTC Weser-Diemel ins Geschehen ein. Erstgenanntes hat sich durch die Reaktivierung von Lukas Friedrich nochmals verstärkt.

OSC Vellmar - TTC Calden-Westuffeln, Tuspo Grebenstein - OSC Vellmar. Die Caldener reisen wohl mit einer weiteren spielerischen Verstärkung nach Obervellmar: Lukas Friedrich gab, nachdem er 2,5 Jahre vollkommen ohne Einsatz geblieben war, sein Okay für mehrere Einsätze in der Rückrunde. In seiner besten Zeit spielte der 23-jährige Friedrich sogar am vorderen Paarkreuz der Verbandsliga und sollte seine Kontrahenten am hinteren Bezirksklassen-Paarkreuz klar beherrschen. Klar beherrschen dürfte der Tuspo Grebenstein am Sonntagmorgen seine Gäste nicht, ist aber in kompletter Formation leicht favorisiert.

TTC Weser-Diemel - VfB Eberschütz. Das knappe 9:7 für Weser-Diemel aus der Vorrunde zeigt, wie ernst die Gastgeber ihren Gegner nehmen müssen. Zusätzlich entfällt durch die erneuerte Bad Karlshafener Halle jetzt auch der gewisse Heimvorteil, den Schäfer, Wederhake & Co. über die Jahre für sich reklamieren konnten.

SV Espenau II - Ihringshausen III. Auch die Gäste verstärkten sich durch den langjährigen Immenhäuser Andreas Allner, der aus dem Ihringshäuser Bezirksoberligateam zur dritten Mannschaft hinzustieß. Schwere Kost für den SVE II, der vorerst punktgleich mit den Hümmern ist, die auf den Relegationsrang zurück gefallen sind.

TV Westuffeln - Tuspo Grebenstein. Nach dem 9:5 Pflichtspielsieg in Veckerhagen wollen Lars Reichl und seine Mannen den Schwung mitnehmen, um die wesentlich höhere Hürde gegen den Tabellenvierten zu bewältigen.

VfB Eberschütz - VfL Veckerhagen. Beide Teams sollten wohl nicht in Bestbesetzung antreten, was die ohnehin zuhause klar favorisierten Eberschützer aufgrund guter Alternativen aber weit weniger beeinträchtigen dürfte. (zvz)

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