Tischtennis-Damen aus Unterrieden und Uengsterode am Wochenende nochmals mächtig gefordert

Kampf um einen Spitzenplatz

Konzentration: Vor einer großen Herausforderung steht nochmals Kim Brücher vom MTV Unterrieden. Foto: bl

WITZENHAUSEN. In einem weiteren Heimspiel in der Tischtennis-Verbandsliga haben die Damen des MTV Unterrieden die Möglichkeit, mit einem Sieg gegen den Kreisrivalen Eschweger TSV ihre Top-Platzierung zu festigen. Die Damen des TTV Uengsterode bekommen es in der Bezirksliga mit Angstgegner TV Westuffeln zu tun.

Verbandsliga Damen

Unterrieden - Eschweger TSV (Samstag, 16 Uhr). Nicht abreißen lassen wollen die Gastgeberinnen den Kontakt zu Spitzenreiter TTC Richelsdorf und haben das Ziel, im letzten Vorrundenspiel gegen die Kreisstädterinnen unbedingt zu punkten. Die zuletzt gegen den TTC Schönstadt mächtig auftrumpfende Bettina Leukel (bisher 13:2-Siege) bekommt es im Spitzeneinzel mit Ramona Hoßbach zu tun, die in der Bilanz kaum schlechter ist (13:4).

Zudem hofft das MTV-Team mit Leukel, Sabine Blum, Kim Brücher, Sarah Ludwig und Andrea Schad wieder auf die Unterstützung des heimischen Publikums, denn die tolle Ausbeute von 12:2-Punkten ist zum Abschluss der ersten Halbserie drin.

Hingegen ist das Quartett aus Eschwege nach drei Niederlagen in Folge schon etwas in Zugzwang geraten, denn der Nachbar TTC Albungen hat bei einem weniger ausgetragenen Spiel nur noch einen Punkt weniger auf dem Konto.

Die Gäste aus der Kreisstadt setzen auf ihr bewährtes Quartett mit Ramona Hoßbach, Petra Körner, Katja Schäfer und Ilona Wirth, das sich vor zwei Wochen dem Spitzenreiter Richelsdorf nur knapp mit 6:8 geschlagen geben musste.

Bezirksliga Damen

Westuffeln - Uengsterode (Samstag, 14 Uhr). Die Uengsteröderinnen erinnern sich nur ungern an den zurückliegenden Vergleich mit dem Konkurrenten, denn Westuffeln behielt seinerzeit mit 8:5 die Oberhand. Vor allem die beiden unberechenbaren TV-Spielerinnen Nadine Heller und Lajla Sharbaji könnten Uengsterodes Quartett wieder einige Kopfschmerzen bereiten.

Dennoch werden Spitzenspielerin Sabrina Goebel und ihr Team bis zum letzten Ballwechsel kämpfen, um mindestens einen Punkt zu entführen. (yfs)

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