Bezirksoberliga: Kreisderby in Riebelsdorf steht unter ganz klaren Vorzeichen

Michelsberg im Doppeleinsatz

Steffen

Schwalm-Eder. Vor zwei kaum zu überwindenen Hürden steht Tischtennis-Bezirksoberligist TuSpo Michelsberg und könnte mit zwei Pleiten in Richtung Tabellenkeller rutschen. Das blüht auch dem TSV Röhrenfurth.

TSV Röhrenfurth – TTG Ottrau/Berfa (Sa. 18.30 Uhr). Die Röhrenfurther haben noch Luft nach oben. Nur zwei Siege gegen Riebelsdorf und Richelsdorf stehen bisher auf der Habenseite der Gastgeber, die jetzt in der Vierbuchenhalle auf ihren dritten Saison-Erfolg hoffen. Bisher gelang es dem Tabellenachten nicht, den Ausfall seiner Nummer drei Christian Schmelig durch Erfolge der Ersatzspieler auszugleichen. Von denen konnte lediglich Reinhold Nadler einmal im unteren Paarkreuz punkten. Gerade dort aber haben die Ottrauer, die bisher als Liga-Neuling den siebten Rang halten, mit Dan Dimitru Dragos und Alexander Thamer ihre erfolgreichsten Einzelspieler.

TuSpo Michelsberg – TTV Weiterode II (Sa. 18.30 Uhr), SV Ermschwerd – TuSpo Michelsberg (So. 14 Uhr). Der TuSpo Michelsberg geht als Außenseiter in beide Partien. „ Mit einem Punkt wären wir gegen Weiterode zufrieden“, weiß TuSpo-Kapitän Steffen Moritz um das Potential der Gäste. Die bekamen nur einmal beim 2:9 gegen Todenhausen die Grenzen aufgezeigt. Ansonsten marschierte der Aufsteiger mit Simon Wetterau an der Top-Position mit fünf Siegen unbeirrt in die erweiterte Spitzengruppe. Kaum lösbar scheint die Auswärtsaufgabe beim Meisterschaftsfavoriten um Spitzenspieler Dusan Snasal in Ermschwerd. Das Ziel ist es, dort ein Debakel zu verhindern.

SC RW Riebelsdorf – TTC Todenhausen (Sa. 20 Uhr). Die Tabellenkonstellation spricht im Kreisderby, trotz erster Rückschläge, für die Frielendorfer. Die wollen mit einem Sieg in der Ballhalle des Riebelsdorfer DGH ihren Platz in der Spitzengruppe halten. Für die abstiegsbedrohten Gastgeber setzte es, außer beim Lichtblick gegen Heringen, nur deutliche Niederlagen. Zuletzt mit 2:9 in Michelsberg und ohne Einzelsieg ab Brett drei. Unter diesen Vorzeichen wird es für die Männer um Tim Roth, der als bester Akteur vier Einzelsiege aufweist, schwierig aus dem Tabellenkeller zu klettern.

Weiter spielen: TTC Richelsdorf – TTC Sebbeterode/Winterscheid (So. 14.30 Uhr), TV Heringen – TSV Röhrenfurth (So. 15 Uhr) (zrh) Foto: Kasiewicz/nh

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