Bezirksoberliga: Sebbeterode/W. ersatzgeschwächt

Otto zuversichtlich vor Herkulesaufgabe

Schwalm-Eder. Albungen-Alarm in der Tischtennis-Bezirksoberliga: Sowohl der TuSpo Michelsberg wie auch der TTC Sebbeterode/Winterscheid bekommt es am Wochenende mit dem noch verlustpunktfreien Aufstiegskandidaten zu tun. SpitzenreiterTodenhausen will seinen Siegeszug beim Mitaufsteiger TTC Dreienberg/Friedewald fortsetzen.

TuSpo Michelsberg – TTC Albungen (Fr. 20.15 Uhr). Der ohnehin als Außenseiter ins Spiel gehende TuSpo muss im Gemeinschaftshaus stark ersatzgeschwächt antreten, da Nicco Holland-Jopp, Daniel Hennighausen und Wolfgang Gill ausfallen. „Damit droht uns leider eine ähnlich klare Niederlage wie zuletzt gegen Todenhausen“, befürchtet Steffen Moritz, der selbst mit einer 5:2-Einzelbilanz zu den Stützen seines Teams zählt.

TTC Sebbeterode/Winterscheid – TTC Albungen (Sa. 15.30 Uhr). Die Sebbeteröder sind in guter Form. Das unterstreichen vier Siege in Folge. TTC-Kapitän Marcel Otto ist mit Bestbesetzung gegen die klar favorisierten Albunger daher nicht bange: „Wir haben in der Vergangenheit schon gezeigt, dass wir für Überraschungen gut sind.“ Trotz des Heimvorteils in der Gilserberger Schulturnhalle wird es eine Herkules-Aufgabe, die mit 8:0-Punkten anreisenden Gästen zu stoppen. Besonders gefordert sind Christoph Ferreau und Markus Schwalm im Spitzenpaarkreuz gegen Stefan Börner und Nico Beck, die ebenso wie drei weitere Gäste-Akteure noch kein Einzel verloren haben.

TTC Dreienberg/Friedewald – TTC Todenhausen (So. 14 Uhr). Unterschiedlicher könnten die Ausgangspositionen der beiden Aufsteiger nicht sein. Der TTC Todenhausen hat alle fünf Spiele sicher gewonnen, hingegen wartet Dreienberg-Friedewald noch auf den ersten Saisonsieg. Lediglich ein 8:8 gegen Ottrau/Berfa steht auf der Habenseite des Tabellenvorletzten, der beim Tabellenführer klarer Außenseiter ist. (zrh)

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