Tischtennis: Top-Teams der Verbandsliga zu Gast

Schwere Aufgaben für TTV

Schwalm-Eder. Kaum Siegchancen besitzt Schlusslicht TTV Altenbrunslar/Wolfershausen in den beiden Spielen der Tischtennis-Verbandsliga gegen mittelhessische Kontrahenten. Nicht viel besser sieht es für die Damen von Viktoria Unshausen gegen den Spitzenreiter TTC Richelsdorf aus.

TSV Marbach – TTV Altenbrunslar/Wolfershausen (Fr. 20 Uhr), TTV Altenbrunslar/Wolfershausen – TTV Stadtallendorf II (Sa. 17 Uhr). „Siegchancen sehe ich für uns nicht“, kennt Michael Dittmar die Kräfteverhältnisse. Der TTV-Kapitän hofft, dass sein Bruder Jörg Dittmar wieder mitwirken kann. Mit Stadtallendorf stellt sich ein Meisterschaftskandidat in der Neuenbrunslarer Sporthalle vor. Der verfügt mit Michal Kuternozinski über einen Spitzenmann, der ebenso wie Carsten Zulauf und Slawomir Karwatka viele Jahre Oberligaerfahrung mitbringt. Zudem können die Mittelhessen mit Grzegorz Pociask noch einen dritten Polen einsetzen.

Im Marburger Stadtteil Marbach bieten sich für das Schlusslicht eher Chancen auf Gegenpunkte. Denn dort warten neben den Leistungsträgern Alexander Probst, Torsten Schoon und Helmut Hinder auch bisher weniger erfolgreiche Akteure.

Verbandsliga-Nord Damen: SV Viktoria Unshausen – TTC Richelsdorf (Sa. 18 Uhr). Der Spitzenreiter gibt seine Visitenkarte beim Vorletzten in Wabern (Mehrzweckhalle) ab. Die frischgebackene Bezirksmeisterin der A-Klasse, Claudia Richter, wird wohl nicht zu schlagen sein. In der vergangenen Saison marschierte die Wildeckerin mit 46:1-Siegen vorweg und aktuell ist sie in dreizehn Einzel-Duellen unbezwungen. Was auch für ihr Team mit 9:1-Punkten gilt. Daher wäre eine Wiederholung des letzten 8:5-Erfolges an gleicher Stelle für das Luckhart-Quartett eine große Überraschung. (zrh)

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