Tischtennis-Hessenliga im Vergleich: Warum Männer besser sind

Traten für die HNA zum Hessenligavergleich an: Nina Klaus-Materna und Marco Specht. Foto: zpd

Frankenberg. Hessenliga ist im Tischtennis nicht gleich Hessenliga. Männer sind in der Regel besser als Frauen. Warum das so ist, wollen wir mit unserem Vergleich erklären. Marco Specht und Nina Klaus-Materna traten gegeneinander an.

Es ist noch etwas kühl im Dorfgemeinschaftshaus in Rennertehausen, als Nina Klaus-Materna und Marco Specht für unseren Hessenliga-Vergleich die Tischtennisplatte aufbauen. Sie wohnt in Ernsthausen und spielt beim SV Rennertehausen in der Damen-Hessenliga, er kommt aus Laisa und spielt in Marburg beim TTV Richtsberg in der Herren-Hessenliga.

Beim Warmspielen ist kein Unterschied zwischen der 32-Jährigen und dem 24-Jährigen zu erkennen. Dann wird’s ernst, drei Gewinnsätze. Die Ballwahl geht an Nina. „Gewonnen, wir können aufhören“, scherzt sie und ahnt wohl schon, wie das gleich ausgehen könnte. Und Marco geht auch mit 4:0 in Führung. Er greift schnell an, spielt sie mehrmals aus. Nina stellt sich besser auf sein Spiel ein, kommt auf 8:7 heran, ehe der erste Satz mit 11:7 an Marco geht. „Das ist ein gutes Training“, sagt er anerkennend.

Zweiter Satz, das gleiche Spiel: Marco kontrolliert die Ballwechsel und bestimmt das Tempo, Nina hält bis zum 7:8 gut mit und verliert erneut 7:11. Erst im dritten Satz muss sich die 32-Jährige deutlich geschlagen geben. 3:11. „So platziert spielt keine Frau“, sagt Nina nach dem letzten Ball.

Welche Unterschiede beide in ihrem Testspiel festgestellt haben, lesen Sie in der gedruckten Samstagsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeinen.

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