„Das wirft uns nicht um“: Hessenligist Rennertehausen verliert 3:8

Konnte die 3:8-Niederlage gegen Watzenborn auch nicht verhindern: Ute Ernst vom SV Rennertehausen. Foto: mp

Rennertehausen. Nicht viel zu holen gab es für die Tischtennisspielerinnen des SV Rennertehausen in der Hessenliga: Im Heimspiel gegen einen starken NSC Watzenborn-Steinberg II mussten Landau und Co. eine deutliche 3:8-Niederlage einstecken, obwohl die Gastgeberinnen gar keine schlechte Leistung ablieferten. Aber die Gäste waren im entscheidenden Moment einfach einen Tick besser.

Und auch der Start verlief wieder anders, als der SVR sich das vorgestellt hatte: Beide Doppel gingen an die Gäste und auch im vorderen Paarkreuz gab es nichts zu holen. So stand es schnell 0:4. „Das Ergebnis war am Ende deutlicher, als die Spiele selbst“, sagte Ute Ernst. „Aber wenn wir ohne Punkte aus den Doppeln gehen, wird es für uns immer schwer, gerade gegen einen so starken Gegner.“

Nina Klaus-Materna war es dann, die den ersten Punkt für den SV Rennertehausen holte, dem Melanie Landau kurz darauf den nächsten folgen ließ. So stand es nach dem ersten Durchgang 2:4 aus heimischer Sicht. Einen richtigen Tischtennis-Leckerbissen sahen die über 30 Zuschauer im Spitzeneinzel des Tages. Ute Ernst zeigte eine ganz starke Leistung gegen Jessika Andraczek. Andraczek spielte in ihrem Heimatland Polen bereits in der 1. Liga, und musste fünf Sätze lang ihr bestes Tischtennis zeigen, um am Ende die Oberhand zu behalten und wehrte sogar einen Matchball ab.

Von Michael Paulus

Den kompletten Spielbericht finden Sie in unserer Dienstagsausgabe.

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