Volleyball: Weenderinnen reisen in den Westen

Auswärts-Premiere für Aufsteiger Tuspo

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Tobias Harms

Göttingen. Nach dem deutlichen 0:3 beim Saisonstart gegen den ASV Senden reisen die Drittliga-Volleyballerinnen des Tuspo Weende am Samstag zum ersten Auswärtsspiel nach dem Aufstieg zur SG Langenfeld (zwischen Düsseldorf und Leverkusen).

Fans unterstützen das Team von Trainer Tobias Harms, das mit einem großen Bus anreist.

Allerdings sind die Voraussetzungen schon jetzt zu Saisonbeginn nicht gerade einfach, denn von zehn Spielerinnen konnten vier in den vergangenen beiden Wochen gar nicht trainieren. „Verletzungen, Urlaub, Schulfahrten – da konnten wir im Training kaum Schwerpunkte setzen“, sagt der Tuspo-Coach, der mit dem verbliebenen Rest nur individuell arbeiten konnte.

Am Samstag fehlen zudem Neuzugang Jenny Osterburg wegen einer Knieverletzung, die sie sich im ersten Spiel zugezogen hat, und auch Kapitänin Claudia Rausch – die Polizistin hat Dienst. Wie die Weenderinnen verlor auch Langenfeld seine Auftaktpartie mit 0:3, so dass nun zwei Enttäuschte aufeinandertreffen.

Für den Weender Coach hat diese Begegnung schon eine nicht unwichtige Bedeutung: „Wir wollen da schon etwas mitnehmen, eigentlich müssen wir sogar. Denn die guten Gegner kommen erst noch, und wir wollen schon am Anfang mit etwas Zählbarem dastehen.“ Dafür wurde weiter am Angriff gearbeitet, in dem, so der Coach, mehr Durchschlagskraft vonnöten sei. Zudem gelte es, mehr Druck beim Aufschlag zu entwickeln. Harms: „Wir wollen einfach schnellen Volleyball spielen.“ (haz/gsd-nh)

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