Volleyballer unterliegen direktem Konkurrenten

Vellmar enttäuscht beim 1:3

Marc Löber

Guldental. Enttäuschend verlief das Wochenende für den Volleyball-Regionalligisten SSC Vellmar, der bei Tabellennachbar Guldental mit der 1:3-Niederlage (17:25, 25:22, 16:25, 21:25) wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt liegen ließ. Fünf Spiele bleiben noch, um sich aus der Abstiegszone zu retten.

„Mit insgesamt besserer Aufschlag- und Abwehrleistung als wir haben sie verdient gewonnen“, musste SSC-Zuspieler Marc Löber nach der Partie eingestehen. Er und seine Kameraden hingegen reichten an die eigene Bestleistung nicht heran. Schwächen in der Annahme erschwerten ihnen das Angriffsspiel. Trotz zweier Liberos fand die Annahme nicht zur Stabilität. Obendrein nahmen die Gegner mit dem Aufschlag die annehmenden Vellmarer Außenangreifer ins Visier und übten mächtig Druck aus.

„Unsere Feldabwehr stand sich durch Abstimmungsprobleme und Stockfehler selbst im Weg“, sagte Löber. Trotz verpasster Anschlusschance ist Aufgeben keine Option für das junge Team aus Vellmar. „Wir halten auch weiterhin zusammen und wollen jede Gelegenheit zur Weiterentwicklung nutzen“, sagt der SSC-Zuspieler. (pal) Foto:  Zgoll/nh

Vellmar: Stahl, Drzewiecki, Trick, Oetken, Löber, Manß, Derksen, Sperling, Wieczorek, Tschöp

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