Regionalligist verliert in Speyer 0:3 – Schwächen bei Annahme und Abwehrarbeit

Vellmar findet nie ins Spiel

Konnte mit seinem Team nicht zufrieden sein: Vellmars Trainer Roland Löber. Foto: Zgoll/nh

Speyer. Nach dem gelungenen Jahresauftakt am Vorwochenende standen die Regionalliga-Volleyballer des SSC Vellmar diesmal beim TSV Speyer mit leeren Händen da: 0:3 (15:25, 22:25, 20:25). Dabei hätten sie mit einem Sieg die Abstiegsplätze verlassen können.

„Wir haben nie ins Spiel gefunden, die Konzentration hat gefehlt“, berichtete der Vellmarer Zuspieler Henri Oetken. Speyer ging nach der 2:3-Hinspielniederlage höchst motiviert ans Werk und war auf Revanche aus. Dagegen blieben das Engagement und die Bereitschaft der Gäste hinter den eigenen Erwartungen zurück. Annahme- und Abwehrarbeit klappten weniger gut als zuletzt. Dafür lief es bei Speyer rund. Zudem wusste der Gastgeber auch noch die Schwächen im Vellmarer Block zu nutzen.

Weiter auf Rang neun

Das junge Team um SSC-Trainer Roland Löber bleibt damit weiterhin auf Rang neun. „Wir wollen in der nächsten Trainingswoche alles daran setzen, um uns auf das kommende Spiel intensiv vorzubereiten und zu Hause gut aufzuschlagen“, erklärt Löber und gibt einen Ausblick. Einfach wird es nicht. Sein Team erwartet den Tabellendritten Biedenkopf. „Zu Hause liefern wir immer bessere Spiele ab und wollen wichtige Punkte gutmachen“, ergänzte Henri Oetken hoffnungsvoll. Drei von vier Siegen feierte der SSC aus Heimspielen. Und die machbaren Gegner kommen noch. (pal)

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