F wie Fitter
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„Der letzte Ausweg ist oft der Weg zum Bootfitting Profi“
Aus www. skischuhratgeber.de / Entdeckt von Dieter Löschner aus Fritzlar
So, so, die Bootfitter sind wieder unterwegs. Wobei Boot nichts mit dem Boot, sondern mit dem Boot, dem Stiefel, zu tun hat. „Bootfitting Experten starten mit der Analyse des Fußes des Kunden“, beschreibt der Internetratgeber die Prozedur und verzichtet natürlich auf den Bindestrich. Sind halt moderne Fitter, die Bootpeople.
Ihre klassischen Probleme sind das Senkbein und spezielle Formen des Unterschenkels. Sagen sie. Denn: „Gerade im Bereich der Sohle kann man mit wenig Aufwand oft viel bewegen.“ Da bin ich platt.
Ganz, ganz wichtig aber ist: „Bei den meisten Bootfittern ist eine Terminvereinbarung Pflicht.“ Was ein richtiger Fitter ist, der plant halt gern.
Das sagt der Schlauberger:
Oft reicht es auch, den Schuh einfach nur anzupassen.




Kommentare
Tja, was dem Einem sein Boot-Fitter ist dem Anderen seine Mutti. Lass im Kindergarten, die Kinder mal 2-3 Tage spielen was sie wollen. Dann wirst du erleben wie die Kids dich fragen:" Müssen wir heute schon wieder machen was wir wollen?" Nur wenige können heute noch machen was sie wollen, weil sie nicht wissen was sie wollen. Viele fragen andere: "Was würdest du an meiner Stelle tun"? Is doch praktisch.Wenn was schief geht:" Das hat der mir gesagt."
Dabei merken so einige gar nicht, dass sie sich Schuhe anziehen, die ihnen gar nicht passen. Und sie vergessen, wer in die Fußstapfen anderer tritt, wird selbst niemals Spuren hinterlassen.